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Dreamlord DISCIPLES OF WAR

Thrash Metal , No Remorse/Soulfood (10 Songs / VÖ: 20.12.)

3.5/ 7
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Gruselkulisse, Mädchengesang, eine Spieluhr – und schon scheppert das offizielle Debüt des griechischen Quartetts Dreamlord los. Die Gruppe existiert seit Mitte der Neunziger und hat 2007 bereits ein Band-betiteltes „Demoalbum“ veröffentlicht. Auf DISCIPLES OF WAR zocken die Athener Old School-Thrash, der im Grundton an eine (harmlose) Slayer-Variante erinnert, aber auch melodische Gitarrenharmonien einbindet (‘Out For Blood’, ‘The 11th Hour’) und mit teils sehr dominanten Basspassagen aufhorchen lässt. Zackige Stücke wie ‘Humanity Enslaved’, ‘Blinded Eyes’ (Anspieltipp) oder das gute Finale ‘Uncompromised’ laufen gut rein, doch auf Dauer schlagen die guten 50 Minuten nicht richtig durch (was auch am Sound und einigen behäbigen Passagen liegen mag).

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Metallica: 30 Jahre LOAD

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