Toggle menu

Metal Hammer

Search

Emmure Eternal Enemies

Deathcore, Victory/Soulfood 15 Songs / VÖ: erschienen

5.0/ 7
teilen
mailen
teilen
von
Foto: Metal Hammer

Die Produktionsmaschinerie Emmure holt mit ETERNAL ENEMIES zu einem weiteren Schlag aus – und macht das inzwischen mit präziser einjähriger Wiederholungsrate.

Schlechtere Qualität und Abnutzungserscheinungen? Nein und ja. Genau mit diesem Zwiespalt muss man ETERNAL ENEMIES betrachten: Einerseits liefert das Album gewohnt knackige, beizeiten derbe und immer unterhaltsame Songs. Diese leben sowohl von Frankie Palmeris gesanglicher Variation aus Flüstern, Gebelle und Sprechgesang als auch dem New Metal-geprägten Sound der Band.

Andererseits hat man das Gefühl, Lückenfüller zu hören, denn Granaten wie ‘Girls Don’t Like Boys, Girls Like 40’s And Blunts’ sind selten und reichen auch nicht an die Stärken des Emmure-Vorzeigealbums SPEAKER OF THE DEAD ran. Trotzdem werden die Songs von ETERNAL ENEMIES live wieder richtig zünden – und darum geht es doch.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Mai-Ausgabe.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 05/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

MASTER OF PUPPETS von Metallica wurde am 03.03.1986 veröffentlicht. Zum runden Geburtstag kramen wir das Review aus METAL HAMMER 03/1986 raus.

David Draiman stellt sich hinter Emmure-Sänger

Nach Kritik am weiterhin Disturbed auflegenden Frankie Palmeri hat sich David Draiman selbst bezüglich des Gazakrieges zu Wort gemeldet.

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

teilen
mailen
teilen
Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

Metallica MASTER OF PUPPETS 7 von 7 Punkten Wenn es in den letzten Monaten eine LP gegeben hat, nach der die Kids Ausschau gehalten haben, ist es ohne Zweifel diese. Es ist ein logischer Nachfolger von RIDE THE LIGHTNING, vier lange und nur zwei schnelle Stücke. Die Gruppe arbeitet jetzt deutlich mit größerem musikalischen Können als vor ein paar Jahren, und sie wollen uns das dann auch hören lassen. Eine logische Schlussfolgerung ist, dass die Stücke dadurch langsamer geworden sind, vor allem die Soli, um Raum zu schaffen für musikalische Höchstleistungen. Weniger Geschwindigkeit, mehr Klasse. Die zwei schnellen Stücke, ‘Battery’…
Weiterlesen
Zur Startseite