Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Garage Days HERE IT COMES

Believe Digital/Soulfood (10 Songs / VÖ: 14.9.)

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Garagedays benannten sich nach einem Schrottplatz, neben dem sie jahrelang geprobt hatten. Ihre Attitüde passt zum Namen wie Arsch auf Eimer, denn obwohl das erste Album 2011 noch von Massacre Records herausgegeben wurde, geschieht seitdem alles unter dem Motto „Do it yourself“. Drei Monate lang kurvten die drei Österreicher auf einer selbst organisierten Tour

in einem Van von 1986 durch Schweden. Dort lernten sie King Diamond-Gitar­rist und Musikproduzent Andy ­LaRocque kennen. Er und der für die ­frühen Metallica-­Werke verantwortliche Flemming Rasmussen nahmen Garagedays’ neues Werk in ihre Hände. Schließlich entstand HERE IT COMES, der dritte Langspieler, mithilfe dessen sie jetzt aufs Ganze gehen wollen.

Auffällig ist der eigenwillige Stil, bestehend aus klassischem Heavy Metal, der mal Richtung Stoner, mal Richtung Thrash und mal Richtung Psychedelic Rock wankt. Die Stimme von Marco Kern liegt irgendwo zwischen Dirkschneider und Toto Bergmann von Living Death – die Riffs brettern, die Soli sind sauber und durchdacht. Es könnte sich lohnen, Garagedays weiter zu verfolgen.

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Jeff Pilson an junge Musiker: Leidenschaft ist alles

Jeff Pilson hat Tipps für angehende Musiker In einem Interview mit dem US-Radiosender 105.5 WDHA wurde der ehemalige Dokken- und derzeitige Foreigner-Bassist Jeff Pilson gefragt, ob er irgendwelche Ratschläge für angehende Musiker hätte. Pilson ist immerhin seit über vier Dekaden im Business unterwegs – sicher hat er da Tipps für die junge Generation. „Zum einen muss man wirklich leidenschaftlich sein. Besonders heutzutage muss man, wenn man anfängt, viel selbst machen. Man muss engagiert und leidenschaftlich sein. Man muss denken, dass es für einen keinen anderen Weg gibt, als Musik zu machen – dass man ohne Musik verkümmern würde. Diese Art…
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