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Hatebreed The Concrete Confessional

Metalcore, Nuclear Blast/Warner (13 Songs / VÖ: 6.5.)

6/ 7
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Was erwartet man von einer neuen Hatebreed-Scheibe? Genau: Aufs Maul! In dieser Kategorie bieten die Jungs aus Connecticut wieder echtes Kraftfutter. Wäre THE CONCRETE CONFESSIONAL ein Faustschlag, würde man in der ersten Runde K.O. gehen – und das eben nicht nur, weil Hatebreed mit dicken Hard- und Metalcore-Gewichten hantieren.

Speziell die Slayer-Zitate sind es, welche diese Scheibe zu einem ganz besonders bissigen, griffigen Hassbatzen machen. Der Opener ‘A.D.’ gehört ebenso in diese thrashige Kategorie wie ‘Slaughtered In Their Dreams’, ‘Dissonance’, ‘Walking The Knife’ und partiell ‘From Grace We’ve Fallen’. Natürlich gibt es auch genügend Männerchöre, mächtige Breakdowns sowie einige Passagen, in denen Frontmann Jamey Jasta seine Stimmbänder nicht permanent malträtiert und stimmlich eher an seinen Soloausflug von 2011 erinnert.

Das verleiht dem Album noch mal eine extra Portion Dynamik. Und dann ist da noch ‘Looking Down The Barrel Of Today’: Ein Lied, zu dem mein Schädel regelmäßig in den Nahkampf mit der Tischkante geht. Was für eine geile Nummer in der Schnittmenge aus Metal-Headbanging und Hardcore-Kreisel. Hit! Wenn es darum geht, fachgerecht zu liefern, gehören Hatebreed noch immer zu den Granden der Szene.

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Galerie: Kreator + Dimmu Borgir, München, Zenith, 7.12.2018

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