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Metal Hammer

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Hideous Divinity SIMULACRUM

Death Metal, Century Media/Sony (10 Songs / VÖ: 8.11.)

3.5/ 7
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Brutaler Tech Death Metal aus dem Herzen Italiens – eine absolute Nische. Hideous Divinity suhlen sich seit über zehn Jahren darin und haben nun einen Vertrag beim namhaften Label Century Media ergattert. Auf Studioalbum Nummer vier, inspiriert von David Lynchs ‘Lost Highway’, gelingt dem Quintett verblüffende Fingerfertigkeit bei hohem Tempo sowie eine interessante Alternation von meist tiefem Röhren und höherem Keifen. Einige Passagen erregen definitiv Aufmerksamkeit – etwa, wenn ‘The Embalmer’ losmarschiert, ‘Condense’ in Kehlkopfgesang mündet oder die Gitarren in ‘Bent Until Fracture’ zu solieren beginnen.

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Was SIMULACRUM jedoch weitgehend abgeht, sind halbwegs eingängige Hits oder verpflichtende Phasen, die zum Weiterhören animieren (am ehesten sei ‘Actaeon’ erwähnt). Stattdessen raucht der Kopf ob der zweifellos zur Schau gestellten Dominanz, kann das Präsentierte aber kaum verarbeiten. Wie bei Lynch-Filmen: Leicht geht anders.

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