Toggle menu

Metal Hammer

Search

Isole DYSTOPIA

Doom Metal  , Hammerheart/H’Art (7 Songs / VÖ: 23.8.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Die schwedischen Musiker Daniel Bryntse und Crister Olsson kennt man von Ereb Altor; die Ursprünge ihrer zuerst etablierten Formation Isole reichen jedoch wesentlich weiter zurück. Nach knapp fünfjähriger Absenz erfreuen uns die epischen Doomer nun mit ihrem siebten Werk DYSTOPIA, mit welchem sie ihren elegisch-progressiven Weg weiter beschreiten. Das weiterhin gültige Alleinstellungsmerkmal der brodelnden und mit Nachdruck vorgetragenen Melancholie-Riff-Offensive ist der ungewöhnlich helle Gesang, mit dem sich Isole von vielen Genre-Kollegen absetzen; für Growls ist nur vereinzelt (ab der Mitte des Albums) Raum.

🛒  DYSTOPIA bei Amazon

Als besonders auffällig entpuppen sich das teils harsch gesungene ‘You Went Away’ mit seinen unheilvollen Glockenschlägen, das landessprachliche ‘Galenskapens Land’ (welches im Lauf seiner acht Minuten auch mal auf Gesang verzichtet) sowie das grollende Finale ‘Nothingness’. Knapp 50 tief berührende Minuten zum Vertiefen und Versinken – Freunden von Katatonia bis ­Khemmis bedingungslos zu empfehlen.

teilen
mailen
teilen
Six Feet Under kündigen offiziell ihr neues Album an

Die letzten Alben von Six Feet Under mussten durchwachsene Kritiken einstecken. Zuletzt fuhr KILLING FOR REVENGE (2024) von der METAL HAMMER-Redaktion nur zwei Punkte ein. Sehr viel besser schnitten auch die Vorgänger nicht ab. Immer häufiger war zu lesen, dass die besten Zeiten von Chris Barnes vorbei seien. Vergangenen Herbst erklärte Barnes im Podcast von Metal Blade-Labelchef Brian Slagel, dass das neue Album beinahe fertig und „wirklich interessant“ sei. „Dieses Album vereint ziemlich alles, was wir bisher gemacht haben“, führte er aus. Schließlich gebe es  „keine Füller, keine Überbearbeitung, keine modernen Tricks oder Schnickschnack. Einfach nur Death Metal.“ Kunst und…
Weiterlesen
Zur Startseite