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Isole DYSTOPIA

Doom Metal  , Hammerheart/H’Art (7 Songs / VÖ: 23.8.)

5/ 7
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Die schwedischen Musiker Daniel Bryntse und Crister Olsson kennt man von Ereb Altor; die Ursprünge ihrer zuerst etablierten Formation Isole reichen jedoch wesentlich weiter zurück. Nach knapp fünfjähriger Absenz erfreuen uns die epischen Doomer nun mit ihrem siebten Werk DYSTOPIA, mit welchem sie ihren elegisch-progressiven Weg weiter beschreiten. Das weiterhin gültige Alleinstellungsmerkmal der brodelnden und mit Nachdruck vorgetragenen Melancholie-Riff-Offensive ist der ungewöhnlich helle Gesang, mit dem sich Isole von vielen Genre-Kollegen absetzen; für Growls ist nur vereinzelt (ab der Mitte des Albums) Raum.

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Als besonders auffällig entpuppen sich das teils harsch gesungene ‘You Went Away’ mit seinen unheilvollen Glockenschlägen, das landessprachliche ‘Galenskapens Land’ (welches im Lauf seiner acht Minuten auch mal auf Gesang verzichtet) sowie das grollende Finale ‘Nothingness’. Knapp 50 tief berührende Minuten zum Vertiefen und Versinken – Freunden von Katatonia bis ­Khemmis bedingungslos zu empfehlen.

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Jim Peterik (u.a. Survivor): "Es war immer ein Segen."

Das komplette Interview mit Jim Peterik (The Ides Of March, Survivor, Pride Of Lions) findet ihr in der METAL HAMMER-Januarausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Was waren deine ersten musikalischen Erfolgserlebnisse? Jim Peterik: Die Anfänge von Ides Of March haben mich geprägt. Dass ‘Vehicle’ 1970 ein Nummer eins-Hit wurde, war ein großes Ding für mich und hat mir gezeigt, dass ich erfolgreiche Songs schreiben kann. Das Survivor-Debüt mit Kim Basinger auf dem Cover war ein gutes Album mit einigen Perlen drauf, aber noch kein…
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