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Kingdom Of Sorrow BEHIND THE BLACKEST TEARS Review

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Da soll man eine Rezension zu einem Album verfassen, und was bekommt man von der Plattenfirma als Arbeitsgrundlage gestellt? Schlechte mp3s, die zudem noch mit einem nervigen Piepen versehen sind. „Ich höre ein Amt“, oder was? Dem Autor ist sehr wohl bewusst, dass er sich auf dünnem Eis bewegt und hier nicht wenige mit „Heul doch!“ kontern. Und doch sage ich, dass so etwas einer Band wie Kingdom Of Sorrow nicht gerecht wird.

Denn in einem sind wir uns wohl einig: Eine zweite Kapelle, die solch einen Sound an den Start bringt, gibt es nicht. Und gerade weil das Projekt mit Jamey Jasta (Hatebreed) und Kirk Windstein (Down, Crowbar) zu wichtig ist, muss hier doppelt genau hingehört werden. Beziehungsweise über 15 mal, denn so viele Durchläufe braucht es, um die Bandbreite von BEHIND THE BLACKEST TEARS erfassen zu können. Im Vergleich zum hervorragenden Vorgänger KINGDOM OF SORROW (2008) passiert nun noch mehr zwischen den Zeilen.

Jasta singt noch mehr, das Wechselspiel mit Kirk sitzt wieder wie eine Eins, und auch ruhige Töne werden öfter angestimmt. Generell gilt: Kingdom Of Sorrow ist es binnen zwei Jahren erneut gelungen, viele richtig geile Songs zu schreiben. Anspieltipps und Jamey Jastas Favoriten sind: ‘Enlightened To Extinction’, ‘From Heroes To Dust’ (Hymne!) sowie der Titeltrack. Viel Vergnügen!

Anzo Sadoni

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Juni-Ausgabe des METAL HAMMER.


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