Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Letzte Instanz 15 Jahre Brachialromantik

Rock, Drakkar/Sony 19 Songs / VÖ: 23.8.

6.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: METAL HAMMER

Zur Aufklärung: Bei 15 JAHRE BRACHIALROMANTIK handelt es sich nicht um ein Re-release des 1997 erschienen Debütalbums, sondern die erste Best Of-Scheibe. Und das wurde auch langsam mal Zeit. Seit Ende der Neunziger gehören die Instanzler zu Recht zum Inventar der großen Metal- und Gothic-Festivals. Acht der insgesamt 19 Tracks stammen von der mit EWIG (2012) abgeschlossen Trilogie und zeigen die aktuelle Ausrichtung der Band (die früher fälschlicherweise in die Mittelalter Rock-Schublade gesteckt wurde), welche stark in Richtung Radio schielt (nicht negativ gemeint).

Neben den erwarteten Hits wie ‘Das Stimmlein’ oder ‘Wir sind allein’ gibt es jedoch auch so manche Überraschung: So wird KALTER GLANZ mit vier Songs (allesamt neu eingespielt) bedacht – für Fans sicher interessant, wie die Songs mit dem „neuen“ Sänger Holly (er kam 2005 zur Band) klingen. Nächste Überraschung: ‘Rapunzel’ fehlt (wie auch das großartige ‘Jeden Morgen’), dafür ist mit ‘Diamanten’ ein ganz neues Stück enthalten. Und mit den neuen Versionen von ‘Für immer und ewig’ und ‘Geigenspieler’ gibt es sogar ein (neu aufgenommenes) Wiederhören mit den Anfangstagen.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...

Control (PS4, Xbox One, PC)

Das neueste Spiel von Remedy Entertainment überzeugt mit einem ausgefallenen Design und einer packenden Story, zeigt aber auch Gameplay-Schwächen, die...


ÄHNLICHE ARTIKEL

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

„Control“ von Remedy im Test: Der totale Kontrollverlust

„Control“ macht jede Menge Spaß, leistet sich aber auch Gameplay-Schwächen. Trotzdem können wir es empfehlen. Lest hier unseren Test.

teilen
twittern
mailen
teilen
Plattenteller mit Randy Blythe

Welche war die erste Platte, die du gekauft/bekommen hast? Entweder Men At Work mit BUSINESS AS ­USUAL, oder Van Halens 1984. Mein liebster Song auf Ersterer ist ‘Down By The Sea’. Welches ist das neueste Album in deiner Sammlung? Run The Jewels. Ich habe gleich beide ihrer Alben gekauft. Welche Platte hat dein Leben verändert? Sex Pistols mit NEVER MIND THE BOLLOCKS. Als ich es zum ersten Mal hörte, wurde mir klar, dass es mehr gibt als nur diesen Radio-Mädchen-trifft-Jungen-Scheißdreck. Alle großen Lovesongs sind schon in den Sechzigern auf Motown erschienen, warum also noch neue schreiben? Pop-Musik ist Müll. Bis…
Weiterlesen
Zur Startseite