Toggle menu

Metal Hammer

Search

Martyr DARK BELIEVER

Heavy Metal, ROAR/Edel (9 Songs / VÖ: 15.8.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Erfreulicherweise haben die 1982 gegründeten Martyr den Schwung des letzten Albums PLANET METALHEAD (2022) mitgenommen und präsentieren sich auf DARK BELIEVER in bestechender Form. Speed-Attacken, spitze Schreie und Doublebass-Gewitter formieren sich zu Hymnen, die so natürlich auch schon vor 40 Jahren hätten geschrieben werden können. Macht aber gar nichts, denn Martyr legen eine hörbare Spielfreude an den Tag, dass man sich einfach mitreißen lassen kann, wenn man keinen gesteigerten Wert auf klebrige Refrains legt. Und solche waren noch nie die Stärke der Formation aus Utrecht. Ähnlich wie bei Trial, Crimson Glory oder einigen Bands aus der zweiten Reihe der New Wave Of British Heavy Metal zählt das Gesamtwerk, keine einzelnen Mitgröler (Ausnahme: ‘Venoms Scent’). Speziell nach dem Soundcheck in diesem Heft eine Wohltat. Wer auf die genannten
Bands oder Combos wie Metal Church, ­Sortilège oder Cloven Hoof steht, sollte sich auch den neuesten Streich der Holländer nicht entgehen lassen. Live sind die Jungs übrigens noch mal eine Klasse besser. Anspieltipps: ‘Wrath Of The Fallen’, ‘Insidious’.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Pro-Pain: Überfall von 2017 beeinträchtigt Meskil noch immer

Im Juli 2017 wurde Pro-Pain-Sänger Gary Meskil in Brüssel Opfer eines Raubüberfalls und versuchten Mordes. Nachdem eine Gruppe junger Männer ihn bestohlen hatte, schlugen sie mit einem Eispickel auf den Kopf des Musikers ein. Mit schweren Verletzungen und enormem Blutverlust kam Meskil damals sofort in ein belgisches Krankenhaus. Äußerlich scheint zwar alles wieder verheilt, verwunden hat er die Attacke noch nicht gänzlich. Resignation Im Interview mit FaceCulture spricht der Pro-Pain-Frontmann über dieses Ereignis, das sein Leben in vielen Bereichen noch heute beeinträchtigt. Ihm zufolge seien es insgesamt sechs Personen gewesen, die es auf ihn abgesehen hatten. Glücklicherweise wurde alles von Überwachungskameras…
Weiterlesen
Zur Startseite