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Milking The Goatmachine Stallzeit

Death Metal, NoiseArt/Universal 15 Songs / 49:35 Min. / VÖ: 29.03.2013

5.0/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Die verrückten Ziegenhirten von Milking The Goatmachine sind wieder da und haben bereits ihr viertes Album vom Heimatplaneten Goat E Borg mitgebracht! Die tierisch maskierte Band, die bislang speziell jüngeren Stadtkindern ihre Weisen vom intergalaktischen Landleben näherbringen konnte, bleibt ihrer Linie treu und mischt ihrer Death Metal-Mischpoke dicke Thrash- und ein paar Grind-Einflüsse bei.

Auch wenn das alles relativ basisch und nachvollziehbar präsentiert wird (hier und da punkig-crustig, aber vor allem mit fettem Mosh- (‘Salt Lick City’) und Headbang-Faktor), kommt auch die Moderne nicht zu kurz. Denn gerade die eingestreuten Slams und Bree-Vokills (‘Milk ’Em All’, Bree aus Ziegenkäse?!) werten das Album deutlich auf. Bevor die Band wieder in den Live-Zirkus einsteigt, stellt sich eigentlich nur noch die Frage, ob Schlagzeuger/Sänger Goatleeb Udder seinen behaarten Arsch nicht endlich vom Melkschemel an den Rand der Bühne schwingen will, um der Band noch mehr Live-Präsenz zu verleihen. Die passenden Songs dazu haben Milking The Goatmachine allemal.


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