Toggle menu

Metal Hammer

Search

Monkey3 SPHERE

Instrumental, Napalm/Universal (6 Songs / VÖ: 12.4.)

6/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Das jüngste Live-Album trägt den Namen LIVE AT FREAK VALLEY (2017), und irgendwie beschreibt dieser Titel die Musik der Schweizer Monkey 3 recht treffend. Das mag aber auch an den Hörgewohnheiten liegen, die man sich (gewollt oder ungewollt) über die letzten Jahre angeeignet hat. Ausschließlich Instrumentallieder? Stoner-, Psychedelic und Space Rock? Sechs Songs mit einer Spielzeit von über 50 Minuten? Da beginnt sich ein Musik-Fan mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne gehörig am Kopf zu kratzen – wäre aber schade drum. Denn SPHERE entführt in eine Welt ohne Zeitdruck und entschleunigt auf so angenehme Weise, dass man in einen geradezu meditativen Status abdriftet.

SPHERE bei Amazon

Speziell die Trance-artigen Sequenzen stehen Monkey 3 bestens zu Gesicht. Das heißt aber nicht, dass das Quartett nicht auch ordentlich holzen kann. Aber immer dosiert, unaufgeregt und an den richtigen Stellen. Für meine Begriffe ist SPHERE das bisher beste Werk von Monkey 3, weil sie hier ihren perfekten Sound gefunden haben, der an Künstlern wie Pink Floyd, Karma To Burn, Alan Parsons, Mastodon, Jean-Michel Jarre und diversen Hollywood-Soundtracks vorbeiführt. Ein bemerkenswertes Album einer bemerkenswerten Band.

teilen
twittern
mailen
teilen
Security-Mann kommt nicht auf Musik klar

Im den Weiten des globales Internetzes feiern die Menschen gerade ein Video ab, das einen Sicherheitsmann beim Konzert der US-Alternative-Rocker Dance Gavin Dance zeigt. Die Band hat nichts mit Bush-Sänger und Ex-Gwen Stefani-Gatte Gavin Rossdale zu tun, ist aber vermutlich genauso egal. Zu einem ähnlichen Schluss kommt jedenfalls auch besagter Security-Mann, der voller Verwunderung und Abscheu die Augen rollt und den Mund verzieht. Es ist herrlich anzusehen. https://twitter.com/logan_kale27/status/1113515228061270016 Wahrscheinlich sind es zwei Dinge, die der Sicherheitsmitarbeiter nicht fassen kann. Einerseits wie man so eine seltsame, hibbelige Musik spielen kann. Und andererseits warum die Konzertbesucher so steil auf diese Musik gehen. Bislang…
Weiterlesen
Zur Startseite