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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Motörhead LOUDER THAN NOISE… LIVE IN BERLIN

Heavy Rock, SILVER LINING/WARNER (15 Songs / VÖ: 23.4.)

5/ 7
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Sage und schreibe 13 Live-Alben finden sich in Motörheads Diskografie. Das vorliegende, vor einem 12.000er-Publikum 2012 im Velodrom mitgeschnittene LOUDER THAN NOISE… LIVE IN BERLIN ergänzt diese stattliche Zahl um ein weiteres. Nach etwas Bassgeplänkel und Lemmys zur Begrüßung sympathisch dahingeschnodderten „Gudenabend“ folgt prompt der Eröffnungsschlag mit ‘I Know How To Die’ – das erste Beweisstück von vielen für die These, dass man an diesem Abend eine verdammt gut eingespielte Band auf der Bühne erleben durfte. Lemmys (verständlicher) Gesang und bollernder Bass sind durchgehend dominant und präsent, Phil Campbell brät und soliert wie ein junger Gott (supersämig seine Blues-Ode ‘String Theory’), und Mikkey Dee trommelt sich wie gewohnt die Seele aus dem Leib.

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Zwar bietet die Setlist keine großen Überraschungen, die hörbare Spielfreude und der von Studiobegleiter Cameron Webb betreute, wohl austarierte sowie ausdrucksstarke Mix sollten allerdings für jeden Motörhead-Banger Motivation genug sein, um für eine weitere Konzertmomentaufnahme abermals das Portemonnaie zu zücken. Bleibt also nur noch die richtige Formatfrage, die jeder für sich selbst beantworten muss: Schließlich erscheint LOUDER THAN NOISE… LIVE IN BERLIN als CD-Album mit begleitender Bonus-DVD (inklusive 5.1 Mix von Webb), auf Doppelvinyl sowie als alle drei Medientypen vereinendes Boxset.

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Dark Funeral: Nabelbruch bei Lord Ahriman

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