Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Mount Salem Endless

Rock, Metal Blade/Sony 8 Songs / VÖ: 28.02.2014

5.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Der Erfolg von Bands wie The Devil’s Blood, Blood Ceremony, Jex Thoth oder Jess And The Ancient Ones hinterlässt seine Spuren. Eine Waldelfe zu Retroklängen düstere Visionen heraufbeschwören zu lassen, macht Mode.

Es ist vermutlich nicht einmal Mount Salems Schuld, aber ihr Debüt ENDLESS lässt die Anfangseuphorie über diese bislang fantastische Welle an neuen, authentischen Bands abklingen. Man kann dem 2012 gegründeten Quartett aus Chicago aber nicht ihre Authentizität absprechen. Im Gegenteil:

Emily Kopplin singt wie eine unheimliche Sirene, probiert sich zwischenzeitlich (noch zu unauffällig) an der Orgel, während schwere Gitarren in Valiumgeschwindigkeit wabern. Solche Musik wird auch noch viele weitere Alben lang zumindest kurzfristig unterhalten, doch der Aha-Effekt bleibt bei dieser Scheibe auf der Strecke, geht irgendwo im psychedelischen Nirwana verloren.

Bislang bescherte uns der Retro-Trend fast ausschließlich Ausnahme-Bands. Mit Mount Salem brechen die Zeiten des gehobenen Mittelmaßes an. Die kommenden Trittbrettfahrer werden es noch schwerer haben.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer März-Ausgabe.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 03/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...

Control (PS4, Xbox One, PC)

Das neueste Spiel von Remedy Entertainment überzeugt mit einem ausgefallenen Design und einer packenden Story, zeigt aber auch Gameplay-Schwächen, die...


ÄHNLICHE ARTIKEL

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

„Control“ von Remedy im Test: Der totale Kontrollverlust

„Control“ macht jede Menge Spaß, leistet sich aber auch Gameplay-Schwächen. Trotzdem können wir es empfehlen. Lest hier unseren Test.

teilen
twittern
mailen
teilen
Die besten Open-World-Games für viele Stunden Spielspaß

Tagelang zu Hause bleiben, keinen Kontakt zur Außenwelt haben und in totaler Isolation leben. Was viele Zocker von ihrem liebsten Hobby kennen, ist für den Großteil der Weltbevölkerung aktuell Dauerzustand. Viele Arbeitnehmer machen Home-Office, doch natürlich soll trotz der ernsten Lage auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Hier deshalb eine Zusammenstellung von Open-World-Games, die nicht nur viele Stunden Spielspaß bieten, sondern euch auch die Welt um euch herum vergessen lassen. Übersicht: Die besten Open-World-Games Grand Theft Auto V Kaum zu glauben, aber „GTA 5“ wird in diesem Jahr tatsächlich schon sieben Jahre alt. Gerüchte über einen Nachfolger existieren zwar…
Weiterlesen
Zur Startseite