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Myles Kennedy THE ART OF LETTING GO

Hard Rock , Napalm/SPV (10 Songs / VÖ: 11.10.)

4.5/ 7
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Auf seinem dritten Solo­album legt Slash- und Alter Bridge-Sänger Myles Kennedy eine Portion Härte drauf, bleibt aber eingängig wie gewohnt – zu hören in ‘Nothing More To Gain’ und ‘Saving Face’. Auf THE ART OF LETTING GO sind durchgehend nur gute Songs. Der Titel-Track mischt Power-Rock mit eingängigen Refrains. Immer im Mittelpunkt: Der stets starke Gesang von Myles Kennedy. Er ist außerdem für sämtliche Gitarrenarbeit verantwortlich, unterstützt von Zia Uddin am Schlagzeug und Tim Tournier am Bass. Hard Rock ohne Effekthascherei. ‘Say What You Will’ und ‘Mr. Downside’ folgen, und was an Melodie und treibenden Gitarren-Riffs geboten wird, ist Weltklasse.

­‘Behind The Veil’ fährt das Tempo etwas runter, und mit ‘Eternal ­Lullaby’ komplettiert eine Ballade das Album. Textlich geht es um Themen wie Vergänglichkeit. Die Blues-Wurzeln sind immer hörbar und souverän eingebettet in die Song-Strukturen. THE ART OF LETTING GO ist kein Soloalbum, das sich anfühlt, als hätte man zwischen Projekten noch ein paar Songs übrig. Myles Kennedy gibt hier definitiv alles.

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