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Playgrounded THE DEATH OF DEATH

Progressive Rock, Pelagic/Soulfood (6 Songs / VÖ: 18.3.)

4/ 7
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Während Playgrounded auf ihrem letzten Album IN TIME WITH GRAVITY (2017) noch stellenweise an Platten von The Pineapple Thief erinnert haben, setzt das Quintett für sein neuestes Werk noch ein wenig mehr auf elektronische Klangkomponenten und kommt dadurch eher einer Rock-Variante von Depeche Mode nahe. Auf ihrem zweiten Album vermengt die Band aus den Niederlanden und Griechenland sphärische Alternative Rock-Melodien mit Electro-Elementen. Hin und wieder wirkt die Musik dadurch sehr maschinell, starr und gefühllos. Man kann nicht behaupten, Playgrounded würden es mit den Electro-Elementen übertreiben – gar nicht.

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Die recht minimalistischen Spielereien bieten eine abwechslungsreiche Klangkulisse, die dennoch gut mit den Ohren zu ergründen ist und ihren eigenen Charakter innehat. Zeitweise mutiert THE DEATH OF DEATH aber dennoch zu einem sehr widerspenstigen Konstrukt, das für Menschen, die mit viel Herz hören, vielleicht zu kühl wirken könnte. Abhilfe schafft ab und zu das Zusammenspiel von Klargesang, Gitarren und Schlagzeug, das der Musik phasenweise Leben einhaucht.

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