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Profanatica CRUX SIMPLEX

Death Metal, Season Of Mist/Soulfood (10 Songs / VÖ: 22.9.)

4.5/ 7
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Nachdem Incantation mit UNHOLY DEIFICATION vor wenigen Wochen ein neues Album vorlegten, folgen nun Profanatica, die einst von drei ehemaligen Band-Mitgliedern der traditionsreichen US-Death-Metaller gegründet wurden. Etwas strukturierter – der Grindcore-Einfluss ihrer musikalischen Herkunft weicht einem markanten Black Metal-Einschlag –, aber nicht minder brutal präsentiert sich das höllische Trio auf seinem inzwischen sechsten Studioalbum CRUX SIMPLEX. Mit bestialischen Höllenstampfern (‘Take Up The Cross’), infernalischen Dampfwalzen (‘The First Fall’) und quälend langsamen Death Doom-Intermezzi (‘Compelled By Romans’) beweisen Profanatica einmal mehr, dass sie kein bloßer Abklatsch ihrer einstigen Band sind, sondern vielmehr der Genre-technische Blick über den Tellerrand.

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Dass auch Incantation mit UNHOLY DEIFICATION einen gehörigen Schritt in die doomige Richtung tätigen, mag CRUX SIMPLEX zwar in Teilen wie eine Kopie des „Originals“ erscheinen lassen, der eigenwillige Mix aus hasserfülltem Death Metal und pechschwarzem Black Metal lässt sie allerdings eigenständig genug sein, um auch mit ihrem neuen Werk die Vergangenheit ein Stück weiter hinter sich zu lassen.

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