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Pyrexia GRAVITAS MAXIMUS

Death Metal, Unique Leader/Sony (8 Songs / VÖ: 10.12.)

3.5/ 7
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Hilfe, jetzt wird’s gefährlich! Denn wie das Coverartwork schon zeigt, stürmen komische Affen auf die Menschheit zu und hinterlassen nichts als Schutt und Asche. Selbst wenn man die 30-jährige Death-Grind-Kapelle noch nicht kennt, weiß man eigentlich schon bei diesem Bild, wie Pyrexia ungefähr klingen: Hier ballert die Doublebass so schnell durch, dass sie fast schon einen durchgehenden Ton ergibt (etwa im Titel-Song). Die unendlich stark verzerrte Gitarre hört sich nicht nur wie eine Motorsäge an – wie es bei vielen solcher Bands der Fall ist –, nein, hier wird tatsächlich eine Motorsäge als Instrument benutzt (‘Art Of Infamy’)!

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Und die Growls klingen wie ein Löwe, der sein ganzes Leben lang Whiskey getrunken und geraucht hat und dann noch um zwei Oktaven tiefer gepitcht wurde (ein Song wie ‘Rule Of 2’ lässt sogar Cannibal Corpse wie die Tekkno-Schlümpfe aussehen). Im Grunde ist dies die Formel, auf die sich alle acht Tracks der Platte berufen; eisern durchgezogen, wenn auch dabei gut produziert. Wer auf derartige Vulkanausbruch-Soundtracks steht, könnte an GRAVITAS MAXIMUS durchaus Gefallen finden. Ob es nun aber genau dieses Werk sein muss oder die gleiche Musik nur von Waking The Cadaver gespielt, ist letztendlich nicht von Belang.

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