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RPWL TALES FROM OUTER SPACE

Progressive Rock, Gentle Art Of Music/Soulfood (7 Songs / VÖ: 22.3)

4.5/ 7
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Seit gut zwei Dekaden steht der leider etwas ungewöhnlich bis unglücklich ungriffige Band-Name für qualitativ hochwertigen, klassisch inspirierten Prog aus deutschen Landen. Auf ihrem neuen Album folgt die Freisinger Formation zur Abwechslung nicht dem in diesem Genre durchaus gern gesehenen Konzeptalbumgedanken, sondern fokussiert sich vielmehr auf einen thematischen Oberbau, wobei das neue Album schon aufgrund seines Titels TALES FROM OUTER SPACE unmissverständlich als Science-Fiction-Anthologie zu identifizieren ist.

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Die seit jeher charakteristische Pink Floyd-Verbundenheit der Bayern spiegelt sich dabei diesmal nicht allein im Gilmour-haften Gesangsgestus von Keyboarder und Stimme Jürgen „Yogi“ Lang sowie der hypnotisch eingängigen, unaufgeregten Grundstimmung des Song-Materials wider – nein, auch das adäquate Space-Team-Artwork der Art-Rocker lässt stilistisch dezente Erinnerungen an das Mitte der Siebziger von Hipgnosis-Design-Held Storm Thorgerson für seine nicht minder berühmten Auftraggeber entworfenen Comic-Programmheftchen namens ‘The Pink Floyd’ aufkommen. Für Floydianer, Sci-Fi-Fans und Prog-Liebhaber ein Pflichtkauf.

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Steel Panther stellen neues Effektpedal "Poontang Boomerang" vor

Mit der Veröffentlichung des Gitarren-Pedals „Pussy Melter“ im letzten Jahr lösten Steel Panther einen regelrechten Shitstorm aus, da der Titel und die Aufmachung einigen Leuten missfiel. Nachdem einige Musikerinnen sich über die ihrer Meinung nach herablassende Art und Weise beschwerten, wie der „Pussy Melter“ angepriesen wurde, verschwand das Teil vom Markt. Die Band selbst ließ sich von dieser Kritik nicht beirren. Sie verhalf der Formation im Endeffekt sogar zu einer mega Marketing-Kampagne. Deswegen folgt nun auch ein neues Effektpedal. Das Delay-Gitarrenpedal  "Poontang Boomerang" wurde nach der Single des vierten Studioalbums LOWER THE BAR benannt. Die Band kommentierte ihre neuste Kreation…
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