Toggle menu

Metal Hammer

Search

Sarcasm STELLAR STREAM OBSCURED

Death Metal, Hammerheart/SPV (8 Songs / VÖ: 28.1.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Die Historie dieser Schweden reicht bis Anfang der Neunziger zurück, nahm aber in Form regelmäßiger Albumveröffentlichungen erst 2016 richtig Fahrt auf. Bei STELLAR STREAM OBSCURED handelt es sich um das vierte Werk des Quintetts unter der Führung von Gitarrist Anders Eriksson und Vokalist Heval Bozarslan. Der melodische bis angeschwärzte, kos­misch inspirierte Death Metal der Truppe nimmt in den ersten beiden Stücken ordentlich Fahrt auf und erinnert ein bisschen an die erst kürzlich aus ihrem Loch gekrochenen Unanimated. Das langsame ‘Ancient Visitors’ beschert mit Orgelklängen, Geklimper und urtiefen Growls eine Atempause, bevor eine Sirene aufheult und der garstige Riff-Reigen von Neuem beginnt.

🛒  STELLAR STREAM OBSCURED bei Amazon

Sarcasm gelingt es, ihrem Old School-Anspruch treu zu bleiben und dabei eine Mischung aus atmosphä­rischem und zündendem Material vorzulegen – allen voran ‘Through The Crystal Portal’, ‘We Only Saw The Shadows Of Life’, ‘Let Us Descend’ sowie der herrlich melo­disch treibende Hit-Kandidat ‘Obsidian Eyes’, der das gesamte Potenzial der Schweden offenbart. Dass komplexere, aber ebenfalls gelungene Stücke wie ‘The Powers Of Suffering That Be’ Zeit zur voll­ständigen Erfassung benötigen und man dabei durch Kulissen und Zwische­nspiele waten muss, macht STELLAR STREAM OBSCURED zum gefundenen Fressen für todeshungrige Entdecker.

***

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

teilen
mailen
teilen
Die Metal-Alben der Woche vom 13.02. mit Converge, Slaughterday u.a.

Converge Converge könnten nicht auf diesem ­Niveau wüten, mit diesem aus allen Poren Blut & Wasser schwitzenden Ethos, wenn sie nicht tief zuinnerst vom Guten überzeugt wären. (Hier weiterlesen) Slaughterday Stücke wie ‘Rapture Of Rot’ vereinen doomig-trübes Dahin­siechen und wüstes Geballer, Nummern wie das Hit-verdächtige ‘Astral Carnage’ zeigen bitterböse Zähne, und der gemächliche Titel-Track sowie ‘Necrocide’ warten mit auffällig verspielten Gitarren auf. (Hier weiterlesen) Hoaxed DEATH KNOCKS Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats 03/2026. Drei Mädels, volle Power. Was die US-Band Hoaxed auf ihrem zweiten offiziellen Album veranstaltet, macht Lust auf mehr. DEATH KNOCKS strotzt vor Melodien, hat…
Weiterlesen
Zur Startseite