Kritik zu Sea THE GRIP OF TIME

Sea THE GRIP OF TIME

Hard Rock, Mighty/Soulfood (10 Songs / VÖ: 12.5.)

5/ 7
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Nach ihrem gemeinhin positiv bewerteten Debüt läuten Sea die zweite Runde ein. THE GRIP OF TIME bietet abermals authentischen Hard Rock, beruhend auf der Bewegung in den Achtziger Jahren. Aus dem Zusammenspiel der stimmungsgeladenen Twin-Gitarren und Fronter Anders Brinks, der sich mit seinen Gesangsharmonien nicht selten an Bruce Dickinson orientiert, ergibt sich eine spannende Nähe zu Iron Maiden.

Desgleichen haben Judas Priest und Thin Lizzy ihre Spuren hinterlassen. Vom maskulinen Muskelbeweis (‘Rust’) über den klassischen Rocker mit Mitsingpotenzial (‘Once We Were Dead’) bis hin zur ergreifenden Power-Ballade (‘No Dawn’) beweisen Sea ein durchweg sorgfältiges Gespür für die Kompaktheit und Funktionalität der Songs. Die leichten Anzeichen von Berechenbarkeit fallen auf diesem Album nicht sonderlich ins Gewicht. Von diesen Herren wird man in Zukunft sicher noch mehr hören.

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