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Slope FREAK DREAMS

Crossover, Century Media/Sony (12 Songs / VÖ: 2.2.)

5.5/ 7
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Unangepasst und absolut nicht Mainstream-tauglich: Das sind Slope aus Duisburg. Seit ihrer Gründung 2014 haben bereits zwei EPs und ihr Debütalbum für Aufsehen gesorgt. Wem das wenig erscheinen mag, sei darauf hingewiesen, dass die fünf Musiker jeden (!) Song gemeinsam im Proberaum entwickeln. Und die musikalische Mischung aus Hardcore, Punk, Funk und Hip-Hop hat es in sich, entzieht sich jeglicher Genre-Einordnung und geht direkt ins Ohr. So auch auf ihrer zweiten Platte FREAK DREAMS: Impulsive Rhythmuswechsel und groovige Riffs sind allgegenwärtig (‘Talk Big’), während ‘True Blue’ deutlich progressiver aus der Reihe tanzt. Dem klassischen 9-to-5-Job entziehen sich die Herren im Titel-Song und sprechen damit einer ganzen Generation aus der Seele.

Dass Slope auch rockig-rotzig können, beweisen ‘Out Of The Blue Into The Black’ und das Aushängeschild ‘It’s Tickin’’. Da kann man als Gegen-Part auch schon mal das ‘Löwenzahn’-Intro einbauen (‘Chasing Highs’). FREAK DREAMS punktet durchweg mit Frische, Authentizität und Überraschungen – was einen reiferen Sound und die spürbare musikalische Weiterentwicklung natürlich nicht ausschließt. Fans von Rage Against The Machine, Beastie Boys oder Turnstile sollten hier fündig werden.

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Marilyn Manson legt „Geständnis“ auf der Bühne ab

Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass Marilyn Manson in der Vergangenheit schwerwiegende Probleme mit berauschenden Substanzen hatte. Seit nunmehr fünf Jahren lebt er abstinent. Das hat den Schock-Rocker scheinbar kürzlich dazu veranlasst, seine Liveshow für einen Moment, den er als „Geständnis“ bezeichnet, zu unterbrechen. Etwa nach der Hälfte des Sets begann Manson seine Rede: „Ich muss euch etwas gestehen. Einige von euch wussten es vielleicht schon, aber ich mochte Drogen tatsächlich“, sagte er einleitend, und bezog sich auf die Single ‘I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me)’ von 1998. Dann wird es – typisch für Manson –…
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