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Soulfly TOTEM

Thrash Metal , Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 5.8.)

5/ 7
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Es gab eine Zeit, in der man geneigt war, genervt aufzustöhnen: Schon wieder ein neues Soulfly-Album? Nun sind nach RITUAL satte vier Jahre ins Land gezogen, sodass sich durchaus Spannung und Vorfreude aufbauen konnten – die TOTEM verlässlich einlöst! Voller Energie und ungezügelt brutal liefern Max und Sohn Zyon Cavalera, Bassist Mike Leon und Studiogitarrist wie Produzent Arthur Rizk unwiderstehliches Moshpit-Futter zwischen Thrash und Death Metal mit einer satten Portion Tribal und Groove. Nummern wie ‘Superstition’ oder der Titel-Song (mit irrem Mittelteil) können sich neben Band-Klassikern behaupten, ‘Filth Upon Filth’ fällt mit zugleich starken, melodischen Gitarrensoli und beinahe psychotischen Riff-Schüben auf, und ‘Rot In Pain’ sowie ‘Ecstasy Of Gold’ lassen Neunziger Jahre-Death Metal wiederaufleben. Dazu passt der wutschnaubende Gastauftritt von John Tardy (Obituary) in ‘Scouring The Vile’.

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Kaum ein Song reißt die Vier-Minuten-Marke, was der Dynamik und Durchschlagskraft des zwölften Albums der Band entgegenkommt – bis Soulfly zum Abschluss mit ‘Spirit Animal’ mit einem ihrer bislang längsten Stücke ums Eck kommen, um noch mal meisterhaft traditionelle Tribal- und Ethno-Sounds mit aggressiven Thrash-Attacken, halsbrecherischen Soli und progressiven Zügen zu kombinieren. Obwohl nicht jeder Track zum Super-Hit taugt, gelingt ihnen mit TOTEM ein unerwartet kraftvoller Einschlag!

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Ehemaliger Turnstile-Gitarrist wirft Band Missbrauch vor

Brady Ebert, Gründungsmitglied der Hardcore-Formation Turnstile, hat schon wieder auf Instagram gegen seine ehemaligen Kollegen geschossen. Diesmal warf er in mehreren Story-Posts insbesondere Sänger Brendan Yates und Schlagzeuger Daniel Fang sexuellen Missbrauch vor sowie psychische Manipulation und Vorenthaltung von Tantiemen. Vorwürfe via Textnachricht Der Gitarrist teilte vermeintliche Beweise als Screenshots von Textnachrichten, die er mit Brendan Yates ausgetauscht haben soll. In diesen Screenshots, die Visions vorliegen, wirft Ebert Yates die Vergewaltigung einer 16-Jährigen auf Ecstasy vor, was der Sänger aber schon im Chat abweist. Er schreibt: "Ja, klar, ich habe jemanden vergewaltigt und es dann stolz herumerzählt. Was willst du…
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