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Steelraiser RACE OF STEEL Review

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Diese Italiener biegen gar nicht typisch „italienisch“ – sprich: Rhapsody (Of Fire)- oder Labyrinth-mäßig – um die Ecke, sondern bevorzugen Sounds, wie wir sie von Vertretern der frühen NWoBHM oder des Teutonen-Metals her kennen beziehungsweise wie sie in den Achtzigern jenseits des Großen Teichs Usus gewesen sind.

Im Klartext: Wer immer noch auf frühe Grave Digger abfährt, wem Kapellen wie M.A.R.S., Racer X (allerdings mit etwas düsterer, weniger Falsett-lastiger Stimme) oder melodische Agent Steel noch etwas sagen, wer geradlinige, weniger verfrickelte Steel Prophet in sein Herz geschlossen hat oder Zeiten nachtrauert, in denen Vicious Rumors ein WORD OF MOUTH, Metal Church ein HANGING IN THE BALANCE beziehungsweise Judas Priest ein PAINKILLER abgeliefert haben – der muss hier zugreifen!

Headbanger wie der Opener ‘Ride The Fire’ oder der hymnische Titel-Song, das wuchtig-epische ‘Princess Of Babylon’ oder das von einem dezenten Manowar-Pathos durchsetzte ‘The Night’ sollten dieser Zielgruppe sehr gut ins Ohr gehen. Tolle Scheibe mit Achtziger-Metal-Vibes satt, aber – und das ist das einzige Manko – nur durchschnittlicher Produktion.

Andreas Schöwe

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER Mai-Ausgabe!)


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