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Sylosis A SIGN OF THINGS TO COME

Death/Thrash, Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 8.9.)

5/ 7
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Nach seinem Aus­­stieg bei Architects schenkt Josh Middleton seine volle Auf-­merksamkeit also wieder Sylosis. Und wenn es eine Sache gibt, die er von der Metalcore-Band mitbringt, ist das der Fokus auf konzise, prägnante Tracks. Eigenen Angaben zufolge hat der 38-Jährige klassische Alben wie FAR BEYOND DRIVEN (Pantera), IOWA (Slipknot) oder das Black Album von Metallica daraufhin abgehört, wie man hymnische Elemente mit Nackenspalter-Riffs kombiniert. So heißt die Marschroute auf A SIGN OF THINGS TO COME: Feuer frei, gnaden­loses Abriffen! Und zwar mehr noch, als man es sonst im Sylosis-Rahmen gewohnt ist. Der sechste Longplayer der Formation aus Reading strotzt jedenfalls vor delika­testem Gerumpel – sei es der rasende Death/Thrash im Opener ‘Deadwood’, das zerstörerische Groove Metal-Monster ‘Pariah’ oder das Metalcore-angehauchte ‘Descent’.

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In zahlreichen Liedern singt der Bandboss sogar richtiggehend, wie im Titel-Track oder in ‘Absent’, nur um in beiden Songs letztlich doch wieder genüss­lich aus­zuteilen. All dies steigert den Hörspaß und macht A SIGN OF THINGS TO COME zum wohl kompaktesten und prägnantesten Werk der Briten.

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