Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

The Sorrow ORIGIN OF THE STORM Review

teilen
twittern
mailen
teilen
von

Die Sensation war gestern – heute gilt es für The Sorrow, ihren Status in der umkämpften Szene zu behaupten. Nachdem die Ösis unseren Demo des Monats-Award abräumten und 2007 direkt im Anschluss den Soundcheck gewannen, folgten ausgedehnte Club-Konzerte und zahlreiche Festival-Auftritte, die dem Publikum bewiesen, dass es sich bei dem Quartett nicht um einen medialen Hype, sondern um technisch versierte Musiker handelt, die den Metal aus jeder Pore schwitzen – und das möchten The Sorrow auch mit ORIGIN OF THE STORM unter Beweis stellen.

Der Sound ist um einige Thrash Metal-Elemente bereichert worden, die den vom Debüt BLESSINGS FROM A BLACKENED SKY gewohnten Mix aus US-Metalcore (viel) und schwedischem Death Metal (wenig) allerdings in keinster Weise überlagern – warum auch? Schließlich sind genau das die Stärken von The Sorrow, die in Zukunft Vergleiche mit Killswitch Engage als Anerkennung verbuchen sollten: Dieses Niveau muss man schließlich erst einmal erreichen. Was man dem Material allerdings anmerkt: Das Album entstand unter größerem Zeitdruck als sein Vorgänger.

Nicht alle Arrangements, nicht alle Übergänge laufen so flüssig rein wie auf BLESSINGS FROM A BLACKENED SKY – ergo: Es gibt weniger eindeutige Hits. Wer allerdings hoffte, The Sorrow würden mit ihrer zweiten CD musikalisch abkacken, darf in sein Szenepolizisten-Kissen heulen. The Sorrow bleiben mit ORIGIN OF THE STORM eine der größten Metal-Hoffnungen im deutschsprachigen Raum und bieten alles, was den modernen Metal auch 2009 aufregend macht.

Matthias Weckmann


ÄHNLICHE KRITIKEN

Killswitch Engage :: Incarnate

Satan :: Atom By Atom

Raubtier :: Bestia Borealis


ÄHNLICHE ARTIKEL

Corona: Durchhalteparolen aus der Musikerwelt

Was fangen die Musiker aus der Metal-Szene mit der ungewohnt freien Zeit an? Ihre Erfahrungen und Empfehlungen teilen sie mit euch.

Das Metal-Jahr 1990: Am Scheideweg

Für diese Titel-Story sind wir tief in die Metal-Geschichte eingetaucht und haben die 66 vermeintlich wichtigsten Alben des Jahres zutage gefördert.

10 Orte, die jeder Metalhead besucht haben muss

Reisetipps oder Pflichtbesuche? Wir zeigen euch (mehr als) zehn Orte, die beweisen, dass Metal weltweit ein unstoppbares Phänomen ist.

teilen
twittern
mailen
teilen
Das Metal-Jahr 1990: Am Scheideweg

Die komplette Liste findet ihr in der METAL HAMMER-Juliausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! *** Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung *** AC/DC THE RAZORS EDGE Eines dieser Alben, die man bereits nach einer halben Sekunde…
Weiterlesen
Zur Startseite