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Thermality THE FINAL HOURS

Death Metal, Black Lodge/RTD (13 Songs / VÖ: 19.7.)

3.5/ 7
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Das noch junge Quintett aus Schweden hat erst vergangenes Jahr sein ­Debüt BEFORE I GET TO REST veröffentlicht. Auf dem Nachfolger kommt es zur erneu­ten Fusionierung mythisch-fantasie­voller Gitarren-Riffs, stürmischer Rhythmen und aggressiver Growls. Vor allem in dem episch angehauchten ‘Divinity Pt 2’, das auch zugleich die Platte als würdiges Finale abschließt, gelingt dieser Stil gut, bei dem sich die sehr eingängige Melodie der Lead-Gitarre passend auf den schunkelnden Sechsertakt legt, während Frontmann Ludvig ­Sommar eine Hymne in tiefer, kaltblütiger Manier von sich gibt. Dabei merkt man der Band ihre Wurzeln an, die klar auf Melodic Death-Größen wie Children Of Bodom oder Amon Amarth zurückführen.

Was allerdings genauso mitschwingt, ist, dass Thermality eben noch nicht lange in dieser Formation unterwegs sind. Zwei Alben nach vierjährigem Bestehen sind schon eine Leistung, doch weist das Songwriting hier und da noch Steigerungspotenzial auf – etwa insofern, als dass die Truppe selten überrascht und man schon nach der Hälfte verstanden hat, was bei den restlichen Songs zu erwarten ist. Passagen, die dabei herausstechen, gibt es, wie etwa der flinke Einstieg von ‘Forsaken’, der einiges Können voraussetzt. Für ein drittes Werk könnte man sich aber ruhig etwas mehr Zeit nehmen – um dadurch noch mehr Feinschliff rauszuholen.

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