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Three Days Grace ONE X Review

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Zwei Jahre nachdem das Album ONE-X in Übersee herausgekommen ist, dürfen wir auch hierzulande in den traumhaft stilsicheren Rock-Kompositionen von Three Days Grace baden. Da danke ich doch mal unverhohlen dem verantwortlichen Label, die diese Jungs endlich auch in unseren Gefilden einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen wollen.

In den Staaten und der kanadischen Heimat sind Three Days Grace Superstars – Platz fünf für ONE-X in den US-Billboard-Charts und diverse Platinauszeichnungen sprechen für sich. Das kanadische Quartett gehört zur Speerspitze derjenigen Musiker, die Melodien nicht als Weichspül-Mittel verkaufen, sondern sie in eine fett rockende Produktion verpacken.

Über die Qualität des Sounds von Produzent Howard Benson (u.a. Papa Roach, My Chemical Romance) müssen wir ebenso wenig reden wie über jene der Kompositionen. Hier sitzt alles, jeder Chorus, jede Bridge – die Radio-DJs bekommen feuchte Augen und der Nacken trotzdem was zu tun. Wie schon das brillante Debüt THREE DAYS GRACE (2003) gehört auch ONE-X bei jedem modernen Rock-Fan zur essentiellen Grundausstattung.

Übrigens: Derzeit befinden sich Three Days Grace in den den Vorbereitungen zu einer neuen Scheibe: Ich möchte bitte, bitte, nicht bis 2010 warten müssen…

Matthias Weckmann

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER Oktober-Ausgabe!)


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