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Transatlantic THE ABSOLUTE UNIVERSE

Progressive Rock, InsideOut/Sony (13/18 Songs / VÖ: 5.2.)

3/ 7
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Was riecht hier so streng? Ah, meine eingeschlafenen Füße! Na gut, damit bin ich zumindest wieder wach. Transatlantic habe ich das aber nicht zu verdanken. Schon nach dem fünfminütigen Instrumental-Intro ‘Overture’ bin ich weg – da wird soliert, changiert und georgelt, dass es kein Morgen gibt. Gewiss in beeindruckender Fingerfertigkeit, aber eben auch ohne Widerhaken und erkennbares Ziel. Setzen sich dann Gesang und Songs durch, wird das Ganze greifbarer, bleibt aber so zahm und dudelig, dass der Finger immer wieder zur Skip-Taste wandert.

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Dabei gibt es auf THE ABSOLUTE UNIVERSE zwischendurch tatsächlich diverse wunderbare Melodien zu entdecken; ohne jeden Bruch und Ausbruch ins Harte wird der Weg dahin aber zur schwerlich stemmbaren Geduldsprobe für das Metaller-Ohr. Eingefleischte Progger haben daran natürlich ihre Freude.

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