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Usnea PORTALS INTO FUTILITY

Doom, Relapse/RTD (5 Songs / VÖ: 08.09.)

6/ 7
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Portland strikes back: Usnea melden sich mit ihrem zweiten Album mit voller Sound-Gewalt zurück in der Welt des Finster-Doom. Sie verzücken mit einem Hybriden aus stilvoll zelebrierter Langsamkeit, fieser Todesschwärze, schmutzstarrenden Riffs und einem kleinen, feinen Harmonielichtstrahl. Dabei ist es nicht die Mixtur als solche, die beeindruckt, sondern das Arrangement der einzelnen Elemente.

In Sachen Spannungsaufbau, Flow und Eindringlichkeit gibt es klar die Höchstnote – bereits der Opener ‘Eidolons And The Increate’ baut sich so herrlich berauschend auf, dass man selbst beim ersten Hördurchlauf nach einer Wiederholung lechzt. Es peitscht, surrt, zischt, knirscht, jubiliert auf zwölf Minuten und bietet das, was so gerne als „Achterbahnfahrt der Gefühle“ bezeichnet wird. Nur, dass diese Beschreibung in dem Fall wirklich zutrifft. Ein Album voller Abenteuer und Emotionen.

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Handfurz-Parodien von "Linkin Fart" und Mastodon

Kennt ihr noch Guy First und "State Of The Fart"? Der Israeli parodiert auf seinem Youtube-Kanal diverse Pop-, Rock- und bisweilen auch Metal-Songs, indem er die Melodien und/oder Riffs mit seinen Händen nachfurzt. Das ist gewiss nichts anderes als große Entertainment-beziehungsweise Handfurz-Kunst. Kein Wunder, dass er bereits mit Behemoth, Dark Tranquillity sowie Gojira live gejammt hat und Devin Townsend zu seinen Fans zählt. Nun haben Guy First und "State Of The Fart" wieder zugeschlagen - und ganze Handarbeit geleistet! Anlass für den neuesten Handfurz ist eine für den 20. Februar angesetzte Show der Sludge-Metaller Mastodon in Tel Aviv, der Heimatstadt des Künstlers.…
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