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Wardress METAL TIL THE END

Heavy Metal, Black Sunset/Alive (8 Songs / VÖ: 17.3.)

3/ 7
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Wer sein Album METAL TIL THE END nennt, erhält schon mal aus Prinzip einen Pluspunkt – also 1 Punkt für Wardress im Sack. Und der Albumtitel ist Programm: Mit Axt und Schwertern auf dem Band-Foto zu posieren, ist so brutal Klischee – damit sind wir klar bei 2 Punkten. Und Wardress liefern: handwerklich reinster Heavy Metal aus Baden-Württemberg, der locker auf die englische Insel passt – 3 Punkte. Wardress gehen mit deutlichen Judas Priest- und Saxon-Anleihen zur Sache, die insbesondere im Opener ‘Berserk’ oder dem Titel-Track ihre Stärken haben. METAL TIL THE END entspringt direkt den Achtzigern: Wardress haben sich bei den Aufnahmen an ihren Songs aus der frühen Band-Phase orientiert – 1983 gegründet – und historisches Material aus der eigenen Schmiede erstmalig in die Gegenwart versetzt.

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‘Wardress’ und ‘Metal Melodies’ waren allerdings schon auf dem Vor­gängeralbum DRESS FOR WAR (2019) enthalten, somit ist METAL TIL THE END eigentlich nur eine EP. Produziert von Rolf Munkes in den Empire Studios, wo auch schon Bonfire und Michael Schenker am Werk waren. Das hört man, denn die Produktion ist dynamisch und hat Power. Wer sich darauf einlassen will: Wardress sind für alle, die eine Metal-Zeitreise wollen und ein paar scharfe Äxte oder Schwerter für den Luftgitarreneinsatz im Schrank liegen haben.

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