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Wristmeetrazor MISERY NEVER FORGETS

Screamo, Prosthetic/Cargo (9 Songs / VÖ: 18.1.)

2.5/ 7
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Jetzt, da das Emo- und Indie-Revival im Geist von Bands wie Sunny Day Real Estate, Jimmy Eat World oder Jawbreaker in vollem Gange ist, meint manch einer wohl, auch die dunkleren Kapitel der alternativen Musikgeschichte wieder ans Licht holen zu müssen. Anders als mit reinem Kalkül kann man es sich schließlich nicht erklären, dass Prosthetic nun mit diesem Signing um die Ecke kommen: Vom Band-Namen bis hin zum überstilisierten Splatterartwork deutet bei Wristmeetrazor alles auf präpubertäre Kackscheiße hin, die man vor etwa zehn Jahren guten Gewissens mit The Used & Co. begraben hat.

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Schaut man jedoch einmal unter den dunklen Lidschatten und die pink lackierten Fingernägel, vorbei an forciert-dramatischen Spoken Word-Parts und hinter die Barriere aus suizidaler Teenage Angst, kann man an der chaotisch-brutalen Neuinterpretation des Genres durch das US-Trio mit starken Mathcore-Einflüssen à la Dillinger Escape Plan und Converge fast Gefallen finden. Aber eben nur fast.

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