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Sepultura: Max und Igor Cavalera verbieten Nutzung früher Songs für Dokumentation

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Die beiden Parteien werden sich wohl nicht mehr grün: Wortgefechte, musikalische Schwanzvergleiche und Verbote. Sepultura, um Andreas Kisser, arbeiten an einer Dokumentation über die Bandgeschichte. Diese muss nun aber wohl mindestens ohne früheres Material aus ROOTS-Zeiten auskommen. Regisseur Otávio Juliano findet das schade.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, sollten sie ihre Meinung ändern“, so der Filmemacher hinter der Dokumentation mit dem passenden Titel „Sepultura Endurance“ (etwa Sepulturas Durchhaltekraft). „Sie (Max und Igor Cavalera Anm. d. R.) haben sich das Material ja noch gar nicht angesehen. Es gibt nichts in dem Film, das nicht feiert, was sie erreicht haben.“

Anhaltender Streit

Die beiden ehemaligen Mitglieder Max und Igor Cavalera haben die Hälfte der Rechte am früheren Sepultura-Werke inne. Deshalb geht ohne ihr OK offenbar gar nichts. Den anhaltenden Streit zwischen beiden Parteien könnt ihr exemplarisch hier und hier nachvollziehen.

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Andreas Kisser hat viele Ideen für die Zeit nach Sepultura

2023 haben Sepultura das Ende der Band verkündet – jedoch nicht, ohne den Abschied gebührend zu feiern. Seit Anfang 2024 befindet sich die Groove Metal-Institution daher auf Abschiedstournee. Das finale Konzert soll in ihrer Heimat São Paulo stattfinden. Vorher kommen die Brasilianer aber noch mal nach Europa. Außerdem erscheint am 24. April eine EP mit Namen THE CLOUD OF UNKNOWING. Den krönenden Abschluss der Band soll ein Live-Album bilden. Zu diesem Zweck sei jede Show seit Beginn der Tour aufgezeichnet worden, wie Gitarrist Andreas Kisser bereits Ende 2024 erzählte. Neue Wege Da die Abschiedssause noch in diesem Jahr enden soll,…
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