Slipknot: Corey Taylor war nicht glücklich mit letzter Maske

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Slipknot-Frontmann Corey Taylor hat während einer Gasteinlage auf dem „Texas Frightmare Weekend“ in Dallas, Texas über seine Masken gesprochen. So sei seine letzte Maske nicht wirklich das gewesen, was er haben wollte. Mit seiner neuen Maske, die er den Maggots zum ersten Mal beim Rocklahoma Festival in Pryor, Oklahoma gezeigt hat, ist der Musiker dagegen mehr als zufrieden. „Ich habe drei Monate damit verbracht, sie auf besondere Weise zu gestalten. Denn die letzte Maske war cool, aber sie war nicht exakt das, was ich machen wollte. Also habe ich dieses Mal früh angefangen.

Heiß wie die Hölle

Ich habe tatsächlich vor dem Ende des WE ARE NOT YOUR KIND-Zyklus damit begonnen, sie zu gestalten. Einfach um sicherzustellen, dass ich einen Vorsprung habe, und damit ich all die Details und was auch immer einbauen kann. Und ich habe sie mit einem jungen Mann namens Conor Deless gemacht, der echt cool ist. Er ist zu mir geflogen. Ich bin mit ihm alles durchgegangen, was ich drin haben wollte. Und er war in der Lage, echt schnell ein Modell zu erstellen. Er hat wirklich die Essenz dessen eingefangen, was ich rüberbringen wollte. Es war fast augenblicklich. Und dann ging es wirklich nur noch darum, darauf zu warten, dass er das verdammte Ding baut. Wir haben den Guss gemacht. Er hat die Maske direkt an mein Gesicht angepasst, so dass sie wie ein Handschuh passt. Es ist heiß wie in der Hölle darunter. Aber sie sieht so irre auf der Bühne aus. Ich nenne sie meine lächelnde Schädelmaske.“

Im Mai 2021 sprach Corey Taylor im Interview mit dem Radiosender Lazer 103.3 über die Entwicklung der Masken Slipknots. „Die Maske war schon immer ein Teil von uns. Die Maske ist König. Und für uns — besonders für Leute wie Clown und mich und den Jungs in der Band, die diesen Masken wirklich erlauben, sich zu entwickeln — ist es wichtig, dass die Maske das reflektiert, wer wir in dieser Musik sind. Und ich kann dir sagen, dass die Maske, an der ich gerade arbeite, sehr verstörend ist. Es wird nicht leicht sein, sie anzuschauen. Und sie wird wahrscheinlich meine liebste Maske sein, die ich jemals zusammengebaut habe. Sie besteht aus kleinen Stückchen von Dingen, die mich an Masken, die ich in der Vergangenheit hatte, fasziniert haben. Und sie wird einen ’nach mir die Sintflut‘-mäßigen Schrecken an sich haben.“

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