Das komplette Interview mit Slipknot findet ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!
METAL HAMMER: Monte, du hast Slipknot vor ihrem Debüt zu Roadrunner Records geholt. Was an ihnen überzeugte dich zu dieser frühen Zeit ihrer Karriere?
Monte Conner: Es dauerte ehrlich gesagt eine Weile, mich zu überzeugen. Damals konnte man Bands beobachten und warten, bis sie sich entwickelt hatten und bereit waren. Heute muss man viel früher zuschlagen, sonst verpasst man die Chance. Alle wollen früh dran sein und signen alles mit ansatzweise Potenzial, selbst wenn man es noch gar nicht sieht. Ich beobachtete Slipknot etwa sechs Monate, bevor ich mich für sie entschied. Damals hatten sie noch ihren Ursänger Anders Colsefni und schicken mir Tapes, doch ich hielt sie für nicht gut genug. Als Corey Taylor beitrat, änderte sich das. Als ich das Demo von ‘Spit It Out’ mit Corey hörte, wusste ich, dass ich die Band unter Vertrag nehmen muss.
„Man konnte von Beginn an hören, dass sie es schaffen können.“
MH: Was ist an dieser Band deiner Meinung nach so besonders?
MC: Sie haben ein tolles Image! Die Art und Weise, wie sie aussahen, ähnelte nichts zuvor Bekanntem. Ich wusste, dass Optik und Image jeden faszinieren würden – alle würden ein Bild dieser Band sehen und sie sofort hören wollen. Ihr einzigartiger Look öffnete viele Türen. Doch man braucht auch gute Musik! Eine Band wie Gwar wurde nie derart groß: Sie hatten ihren Moment, doch sie waren nie riesig, weil ihre Songs dem Image nicht gerecht wurden. Slipknot hatten den Look und die Songs. Ohne die richtige Musik spielt alles andere keine Rolle. Sie hatten beides, und das gefiel mir.
Er war eine Enzyklopädie, aber auch ein Kind mit großen Augen, das den Typen traf, der seine Lieblingsgruppen unter Vertrag genommen hatte. Joey liebte so viele Arten von Musik, und genau das machte Slipknot zu etwas so Einzigartigem: Sie kombinierten viele Stilrichtungen, spielten mit Death Metal und Grindcore, Nu- und traditionellem Metal – wie ein Schmelztiegel. Alle Einflüsse ergaben einen einzigartigen Ball voller Wut, und heraus kam etwas bis dato Ungehörtes und bis heute Einmaliges. Es gibt keine Band, die wie Slipknot klingt.
Mit welcher Einstellung Slipknot an die Aufnahmen ihres Debüts gingen, wie Corey Taylor die Band einst verändert hat und ob es interne Konflikte gab, lest ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!
***
Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.musik-magazine.de/metal-hammer
Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.musik-magazine.de/metal-hammer-kat/shop
***
Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.