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Soundcheck-Countdown im Januar: Platz 1 wird in die Farbe Lila getaucht

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[Update; 16.12.2015]

Bei unserem Soundcheck-Sieger der Januar-Ausgabe 2016 geht es wie immer Farbenfroh zu. Diesmal trägt man Lila oder PURPLE, wie der Amerikaner sagt. Damit schaffen es Baroness zum zweiten Mal in Folge unangefochten das Album des Monats im METAL HAMMER zu stellen.

Empfehlungen der Redaktion
Baroness :: Purple
Warum es die Südstaatler mit ihrem neuen Album auf Platz eins unseres Soundchecks geschafft haben, lest ihr in dem brandneuen Review!

Lest hier die vollständige Rezension von PURPLE!

[Update; 15.12.2015]

Jess And The Ancient Ones schaffen mit ihrem neuen Album SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES gleich zweierlei: Platz zwei unseres Soundchecks – und die Festigung ihre Spitzenposition im Okkultreich.

Lest hier die vollständige Rezension von Jess And The Ancient Ones SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES!

Jess And The Ancient Ones SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES

[Originalmeldung; 14.12.2015]

Empfehlungen der Redaktion
Ignite :: A War Against You
Auf Platz drei unseres Soundcheck-Treppchens werden in diesem Monat sechs lange Jahre Wartezeit beendet. Mit A WAR AGAINST YOU liefern Ignite einen würdigen Nachfolger zu OUR DARKEST DAYS und ein echter Paukenschlag mit allem, was man von Ignite liebt.

Lest hier die vollständige Rezension von A WAR AGAINST!

ignite-e28093-a-war-against-youAm Dienstag verraten wir euch, wer den zweiten Platz im Januar-Soundcheck belegt. Wenn das Heft erscheint, lassen wir euch das Review zum Album des Monats lesen. Abonnenten haben unsere Januar-Ausgabe natürlich schon längst zu Hause.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Januar-Ausgabe.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

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Iron Maiden: 35 Jahre SOMEWHERE IN TIME

Nach der überaus kräftezehrenden „World Slavery“-Tour, die sich zwischen 1984 und 1985 über 331 Tage und 187 Konzerte erstreckte, war es an der Zeit, Iron Maiden neu zu denken. Die Heavy Metal-Giganten ritten auf der seinerzeit höchsten Welle ihres Erfolgs, nachdem THE NUMBER OF THE BEAST (1982, Platin) und POWERSLAVE (1984, Platin) als exemplarische Triumphe des New Wave Of British Heavy Metal gefeiert wurden. Darüber hinaus sollte ein neuer Meilenstein gesetzt werden, der den Sound von Iron Maiden revolutioniert. SOMEWHERE IN TIME sollte sich näher am eingängigen Klang der Achtziger orientieren. Der anfänglich kritisch beäugte Einsatz von Gitarren-Synthesizern rief kontroverse…
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