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Stryper verteidigen Albumtitel GOD DAMN EVIL gegenüber ihren christlichen Fans

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Ärger im religiösen Metal-Lager: Als die offen christliche Band Stryper ankündigte, ihr nächstes Album GOD DAMN EVIL zu betiteln, gab es Aufschreie in der christlichen Gefolgschaft, Stryper seien zu weit gegangen.

Nach dem Hintergrund diesen provokanten Titels für den Nachfolger des 2015er-FALLEN befragt, antwortete Frontmann Michael Sweet: „Wir haben das nicht getan, um die Gemüter zu erregen.

Wir wollen einen Standpunkt klarmachen. Vor ein paar Jahren haben wir schon mal über diesen Titel nachgedacht, doch damals ging uns das noch zu weit, die Welt war noch nicht bereit dafür.

Aber jetzt, im Jahr 2018, betrachtet man die Nachrichten aus aller Welt, passt er. All das Böse, dem wir uns täglich gegenübersehen, schreitet Stufe um Stufe höher, erreicht immer neue Dimensionen.

Weder Fluch noch Gotteslästerung

Der Albumtitel GOD DAMN EVIL ergibt nun hundertprozentig Sinn für uns. Es ist eine Gebetsbitte. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist weder ein Fluch noch ausschließlich schockieren wollendes Statement, lediglich eine Fürbitte.

Wir bitten Gott darum, das Böse, das uns umgibt, zu verdammen. Und dafür sollte jeder beten. Manche Leute drehen durch, weil sie denken, dies sei Gotteslästerung, aber so ist das ganz und gar nicht gemeint.“

Dem Stryper-Sänger zufolge ist die menschliche Gesellschaft umschlungen von Dunkelheit, doch die Band könne aus ihrem Glauben und Liebe noch Hoffnung schöpfen: „Darum geht es bei Stryper: Kraftvolle Musik mit einer Botschaft, die Fundamente statt Mauern errichtet.“

GOD DAMN EVIL erscheint am 20. April via Frontiers Musik. „Das Album demonstriert unsere unsterbliche Liebe für das, was wir tun und warum wir es tun.“

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Michael Sweet von Stryper weiter gegen Abtreibung

Stryper-Frontmann Michael Sweet ist bekanntlich praktizierender Christ -- und aufgrund seines Glaubens ein strikter Abtreibungsgegner. Dies machte der 58-Jährige kürzlich mit einem Post in den Sozialen Medien erneut deutlich. In dem Video schluckten drei Demonstrantinnen öffentlich Abtreibungspillen (oder zumindest Tabletten, die derartige Medikamente darstellen sollten). Das Grinsen, mit dem diese Damen diesen Akt vollführten, stelle für ihn das "pure Böse" dar. Abtreibungsparty Nun hat Michael Sweet noch einmal nachgelegt und seinen ersten Post ausführlich erläutert. "Erstens bin ich für das Leben. Wenn ihr das immer noch nicht wisst, habe ich echt keine Worte, um das zu erklären. Zweitens: So sehr…
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