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The Ghost Inside: Jonathan Vigil endlich schmerzfrei

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Seit dem furchtbaren Busunglück von The Ghost Inside, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und Schlagzeuger Andrew Tkaczyk ein Bein verlor, sind mittlerweile zwei Jahre vergangen. Mit den Folgen hat die Band auch weiterhin zu Kämpfen.

So unterzog sich Sänger Jonathan Vigil mehreren Knöchel-Operationen und entschied sich nach zwei Knochenentzündungen zu einer radikaleren Gelenkfusions-Operation, um den Schmerzen zu entkommen.

Dabei wurden die Gelenke miteinander und der Fuß kann infolgedessen nicht mehr eigenständig bewegt werden. Seit der Operation ist mittlerweile etwas Zeit vergangen und Vigil macht nach eigenen Aussagen über Instagram Fortschritte.

Zurück zur Selbständigkeit

„Die Dinge sind nicht mehr so wie sie waren. Es ist Tatsache, dass ich jetzt mit weniger Schmerzen herumlaufen kann. Ich bin nicht mehr auf andere angewiesen, die grundlegende Dinge für mich erledigen. Ich erlange wieder mehr Selbstständigkeit und wache jeden Tag ein bisschen besser auf als am Tag zuvor. Ich fange an, mein Leben wieder zu leben, nicht unbedingt schlimmer, nur anders.

Und zu einer Zeit, als es sich anfühlte, als würde es für immer schrecklich sein, habe ich Fortschritte gemacht. Jeden Tag. Einige Tage mehr als andere, einige bemerkenswerter als andere, aber trotzdem. Heute bin ich fortgeschritten. Mein Arzt hat mir gesagt, dass ich mit einer Physiotherapie beginnen kann, um wieder laufen zu lernen. Da keine weiteren Operationen oder Krankenhausaufenthalte geplant sind, kann ich nicht anders, als glücklich zu sein.

Der Fortschritt ist langsam. Der Fortschritt ist hart. Der Fortschritt ist frustrierend. Aber trotz alledem ist ein Fortschritt immer noch ein Fortschritt.“

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Although I tend to complain about the speed of it, progress is progress. I decided to go through with a (very dreaded) ankle fusion in September. After spending two years in/on wheelchairs, crutches, walkers and canes, I decided that I couldn’t live with the pain anymore. The benefit being a more solid joint with significantly reduced pain. The downside is a complete loss of movement in my ankle. Coming from being fairly active (playing shows, hockey, etc.) it was a very hard reality to accept. In my heart of hearts, I knew things were never gonna be the same again but that didn’t stop me from always wanting to believe otherwise —- You may read that as me being pessimistic but it’s actually the opposite. Things aren’t how they were anymore, they’re just different. It’s the fact that I can get around easier now with less pain. It’s me not having to rely on others to do basic things anymore. It’s me regaining self sufficiency. It’s waking up everyday a little bit better than the day before. It’s beginning to live my life again, not necessarily worse, just different —- And at a time when it felt like it was going to be terrible forever, I progressed. Strides were made. Every day. Some days more than others, some more noteworthy than others but strides nonetheless. Today I progressed. My doctor told me that my boot can come off and I can start physical therapy to learn how to walk again. With no more pending surgeries or hospital stays planned, I can’t help but be happy —- Progress is slow. Progress is tough. Progress is frustrating. But after everything, progress is still progress

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The Ghost Inside-Fans moshen zu Queens ‘Bohemian Rhapsody’

Moshen kann man nicht nur zu brachial-brutalen Hardcore-Klängen. Das zeigte die Fan-Gemeinde von The Ghost Inside. Am 13. Juli gab die Hardcore-Band aus Los Angeles ihr Live-Comeback. Sie spielten in ihrer Heimatstadt erstmals nach ihrem verheerenden Busunglück im November 2015 ein Konzert. Innerhalb von nur fünf Minuten waren sämtliche 8.000 Tickets verkauft, und der proppenvolle Club The Shrine feierte The Ghost Inside, zollte ihnen größten Respekt und bewegte sich ausgelassen zur den ersten erneuten Live-Klängen der Band. Während die Fans jedoch zuvor auf The Ghost Inside warteten, entstand bereits ein erster Mosh Pit zu etwas weniger harten Klängen – und zwar zu…
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