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THE RIVALRY (1998)

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Drei Jahre nach MASQUERADE erscheint das zweite Album der Gut-und-Böse-Trilogie, das gleichzeitig auch das kommerziell erfolgreichste Running Wild Album ist – Platz 19 in Deutschland, 5 Wochen Top100. Inhaltlich gibt es auf THE RIVALRY trotz des groben Konzeptes wieder einige Textausreißer wie ‘Kiss Of Death’, das durch die Band Kiss inspiriert wurde, oder ‘Man On The Moon’, das sich mit Verschwörungstheorien rund um die erste Mondlandung beschäftigt.

THE RIVALRY markiert aber auch das Ende der Zusammenarbeit mit Drummer Jörg Michael, der sich nach den Aufnahmen ganz auf sein Engagement bei Stratovarius konzentriert und daher bei den Hanse-Piraten aussteigt. Für die zum Album gehörende Tour springt der damaligen Rage-Schlagwerker Christos Efthimiadis ein.

Live etabliert sich vor allem das Titelstück als Klassiker, wobei auch ‘Ballad Of William Kidd’ oder ‘Firebreather’ ab und an in den Setlisten auftauchen.

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William Shatner holt Rob Halford für Judas Priest-Klassiker

‘Star Trek’- und ‘Raumschiff Enterprise’-Ikone William Shatner hatte kürzlich bereits ein neues Studioalbum angekündigt, auf dem er sich harten Klängen widmet. Nun hat der 95-Jährige einen musikalischen Stargast preisgegeben: Kein Geringerer als Metal-Gott Rob Halford höchstpersönlich unterstützt den Schauspieler bei dessen Neuinterpretation des Judas Priest-Klassikers ‘You’ve Got Another Thing Comin’’. Mit 95 ist noch lange nicht Schluss "Mich haben die Energie und das Storytelling des Heavy Metal schon immer angezogen", erläutert William Shatner. "Mit Rob Halford bei diesem Track zusammenzuarbeiten, erweckt diese Intensität auf eine Weise zum Leben, die sich sowohl zeitlos als auch komplett neu anfühlt." Brian Perera, Gründer…
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