Till Lindemann muss Solotournee erneut verschieben

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Ursprünglich wollte Rammstein-Frontmann Till Lindemann bereits im Januar 2022 auf Solokonzertreise gehen. Wegen der anhaltenden Unsicherheit in der Corona-Pandemie mussten diese Termine bereits auf November und Dezember 2022 verschoben werden. Doch auch daraus wird nun nichts: Dem Musiker bleibt nichts anderes übrig, als seine „Ich hasse Kinder Tour“ ins nächste Jahr zu verlegen. Neue Termine für 2023 stehen bislang noch nicht fest, sollen aber bald angekündigt werden.

Überlaufener Konzertmarkt

Zu den Gründen schreibt das Team von Till Lindemann auf der Website des Künstlers sowie in den Sozialen Medien (siehe unten): „Aus Gründen außerhalb unserer Kontrolle und extrem schweren Herzen müssen wir die Verschiebung unserer Tournee auf den Herbst 2023 verkünden. Es hat sich herausgestellt, dass unser Plan, die Shows in so vielen Städten wie möglich in dieser kurzen Zeitperiode zu zeigen, bedauerlicherweise unmöglich ist. Das liegt an all den zuvor während der COVID 19-Pandemie verschobenen Tourneen. So gibt es nun einfach einen Mangel an zur Verfügung stehenden Spielstätten in diesem Zeitrahmen.

Daher haben wir uns entschieden, unsere Tour auf den Herbst 2023 zu verschieben. Denn wir wollen in der Lage sein, euch die besten Till Lindemann-Shows überhaupt zu geben. Wir freuen uns darauf, euch 2023 zu sehen.“ Alle gekauften Eintrittskarten bleiben gültig. Interessant ist hierbei, dass bislang nur sechs Konzerte angesetzt waren — und zwar in Osteuropa. So hatte der 59-Jährige vor, im November und Dezember in Kiew, Riga, Prag, Bratislava, Nowosibirsk sowie Moskau aufzutreten. Vermutlich hatten die Organisatoren vor, dazu noch weitere Termine im restlichen Europa einzutüten. Dies war aufgrund des derzeit überlaufenen Konzertmarktes offensichtlich nicht möglich.

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