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Tommy Clufetos wusste schon immer, er würde groß spielen

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Die meisten Musiker träumen vom großen Durchbruch und den Arena-Konzerten, die dann folgen. Für Tommy Clufetos wurde dieser Traum als Ozzy Osbourne– und Black Sabbath-Schlagzeuger wahr. Im Interview mit dem Radiosender Wrif reflektiert der Musiker seinen Werdegang.

Zu mehr bestimmt

Auf die Frage, ob er als Jugendlicher je daran dachte, dass er mit Ozzy Osbourne zu tun haben würde, antwortet Clufetos: „Auf seltsame Art und Weise schon. Ob es nun Ozzy war oder jemand anderes. Ich habe mir das, was in meinem Leben passieren sollte und nun auch passiert ist, immer vor Augen gehalten. 

Und ich gehe davon aus, dass noch mehr passieren wird. Ich habe nicht angefangen Schlagzeug zu spielen, nur um in der nächsten Eckkneipe zu spielen. Obwohl ich schon in Eckkneipen gespielt habe und damit kein Problem habe. Aber ich hatte schon immer die größten Ambitionen. Die habe ich auch noch immer – da kommt meine Motivation her“, erklärt der Musiker.

Dem Talent folgen

„Alle sagen, man kann nicht in jeder Band spielen. Ich frage mich, warum eigentlich nicht? Ich kann tun und lassen, was ich will. Ich werde meinem Talent folgen, wohin es mich führt. Das habe ich schon immer getan und es hat dazu geführt, dass ich bereits mit Ozzy Osbourne, Black Sabbath, Rob Zombie und Alice Cooper gespielt habe“, sinniert Clufetos.

Er führt weiter aus: „Ich bin das immer so angegangen, als ich noch zu Hause in Detroit gespielt habe. Meine Drumsticks im selben Todesgriff und einfach drauflosspielen. Da habe ich mein Handwerk her. Indem ich in Detroit gespielt habe, als wäre es das Ende, konnte ich irgendwann für all diese Größen spielen.“

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Später im Interview stellt der Schlagzeuger klar: „Es geht nicht darum, irgendwem etwas zu verkaufen. Es geht darum, Leidenschaft für das zu verspüren, was man tut. Die Hoffnung ist, dass diese Leidenschaft entbrennt und man nicht anders kann, als ihr freien Lauf zu lassen.“


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