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Udo Dirkschneider: „Accept haben total emotionslos gespielt“

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Am 23. Januar erschien das neue U.D.O.-Album DECADENT. Im Gespräch mit METAL HAMMER berichtet Udo Dirkschneider über die musikalischen Einflüsse und äußert sich offen über den Zwist mit Accept, die er sich nach ihrer Reunion auf eigene Faust live angesehen hat.

Wie war dein Eindruck von Accept?

Ich war enttäuscht. Accept haben für mein Empfinden total emotionslos gespielt. Da stand keine richtige Band auf der Bühne, sondern eine Wolf-Hoffmann-One-Man-Show. Mit mir wäre das nicht gutgegangen, ich hätte ganz andere Vorstellungen gehabt.

Es gibt also grundsätzliche Unterschiede zwischen Accept und U.D.O.?

Oh ja, in der Tat. Das Problem mit dem Namen Accept ist, dass alle nur auf die Klassiker warten und die neuen Songs kaum jemand hören will. Bei U.D.O. dagegen kann ich machen, was ich will. Es gibt lediglich am Ende des Sets drei Klassiker, ansonsten muss ich den Namen U.D.O. nicht wie eine Last tragen und auch nicht wie Accept klingen.

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Accept holen Metallica- & Ghost-Musiker für Jubiläumsalbum

Wenn Accept dieses Jahr ihr 50. Band-Jubiläum feiern, dann könnten kundige Fans anmerken, dass der damalige Frontmann Udo Dirkschneider die Vorgängergruppe bereits 1971 oder 1972 in Accept umbenannt hat. Der Einstieg von unter anderem Gitarrist Wolf Hoffmann und Bassist Peter Baltes im Jahr 1976 markierte sozusagen den Start als professionelle Band. Hierfür legt das Quintett im Herbst ein Album mit zahlreichen hochkarätigen Gastmusikern von Acts wie Metallica, Judas Priest, Ghost, Pantera und Korn vor. Crème de la Crème TEUTONIC TITANS 1976-2026 erscheint am 4. September 2026 über Napalm Records. Und passend zum halben Jahrhundert, das es Accept schon gibt, hat…
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