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Udo Dirkschneider: Halbstündige Doku veröffentlicht

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Wer auf Udo Dirkschneider, seine Bands U.D.O. und Dirkschneider sowie seine Musik steht sollte aufmerken und weiter unten hinschauen. Denn: Es gibt eine neue, rund 30 Minuten lange Dokumentation über den „German Tank“. Gemacht hat den auf „Udo Dirkschneider – A Portrait“ getauften Film Noel Auch im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit. Zu sehen sind unter anderem Konzertausschnitte aus Heidelberg, Stuttgart, Memmingen, Bochum und Nürnberg sowie Interviews mit Udo und seinen Anhängern.

Zuletzt hatte der einstige Accept-Frontmann Probleme mit seinem linken Knie. So konnte er eine Zeit lang überhaupt nicht laufen, zuletzt stand er mit einem Gehstock auf der Bühne. Letztlich ignorierte Dirkschneider wohl tatsächlich den Rat sein Ärzte, die ihm die Belastung einer ausgewachsenen Live-Tournee ausreden wollten, und schloss sich seiner Band wieder im spanischen Madrid an. Im offiziellen Statement dazu hieß es:

Was dich nicht umbringt…

Liebe U.D.O.-Fans, unglücklicherweise müssen wir euch mitteilen, dass Udo seit dem frühen Januar ein ernstes gesundheitliches Problem hat. Er hat Schmerzen in seinem linken Knie und konnte für eine lange Zeit überhaupt nicht laufen. Udo hat verschiedene Spezialisten in Russland, Deutschland und auf Ibiza konsultiert und befindet sich nun auf dem Weg der Besserung. Aber er ist immer noch gehandikapt und kann sich nicht so viel bewegen, sonst hat er Schmerzen.

Gegen alle Ratschläge der Ärzte hat Udo Dirkschneider entschieden, die Tournee zu spielen und nicht zu verschieben. Denn er hasst es, seine Fans im Stich zu lassen. Doch das bedeutet, dass er ein bisschen benachteiligt auf der Bühne sein wird und sich nicht so viel bewegen kann. Das tut uns leid, aber wir sind immer noch der Meinung, dass es so besser ist als die komplette Tour zu verschieben. Danke, und wir sehen uns alle auf Tour!“ Die Konzertreise zu seinem mittlerweile 16. Studiowerk STEELFACTORY wird diesen Dezember fortgesetzt. Dirkschneider beehrt dann im Winter unter anderem Augsburg, Leipzig und Wilhelmshaven.


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Udo Dirkschneider denkt noch nicht an die Rente

Ohne dem früheren Accept-Frontmann hier auf die Füße treten zu wollen, aber: Man liegt sicher nicht falsch dabei, zu sagen, mit 68 Jahren befindet sich Udo Dirkschneider im gehobenen Metaller-Alter. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass der gebürtige Wuppertaler in Interviews zuletzt immer öfter nach einem potenziellen Rock-Ruhestand befragt wird. So auch im "Metal Express Radio" (Video siehe unten). Hier wurde der umtriebige U.D.O.-Boss tatsächlich gefragt, ob er sich damit anfreunden könnte, demnächst in Rente zu gehen. Darauf antwortete Udo Dirkschneider: "Nein. Ich denke nicht. Viele Leute fragen mich das: 'Denkst du an den Ruhestand?' Nein. Ich habe immer…
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