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Udo Dirkschneider will „nie mehr“ mit Wolf Hoffmann arbeiten

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In der aktuellen Ausgabe des „Scars And Guitars“-Podcast (siehe Video unten) hat der einstige Accept-Frontmann Udo Dirkschneider gesagt, dass er nie wieder mit seinem ehemaligen Band-Kollegen Wolf Hoffmann zusammenarbeiten will. Konkret zielte eine Frage darauf ab, ob der 70-jährige U.D.O.-Chef in den letzten Jahren jemals Kontakt mit dem Gitarristen hatte.

Rotes Tuch

„Nie“, entgegnete Udo Dirkschneider. „Und ich will auch gar keinen Kontakt mit ihm haben. Mit Peter Baltes [Ex-Accept-Bassist — Anm.d.A.] bin ich jetzt echt gut befreundet. Er hat zum Beispiel den kompletten Bass auf meinem Coveralbum [MY WAY] eingespielt. Ich habe immer noch ein gutes Verhältnis zu Stefan Kaufmann [Ex-Accept Schlagzeuger]. Er war Gitarrist bei U.D.O., hat U.D.O. produziert und so weiter. Der einzige Typ, mit dem ich nicht reden will — lasst es mich so sagen –, ist Wolf. Dafür gibt es viele Gründe. Ich wünsche ihm das Beste. Er ist ein toller Gitarrist. Aber ob ich wieder mit ihm arbeiten würde — nie mehr.“ 

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Laut Dirkschneider steht ihm der Name von Accept zu

Des Weiteren fragten die Podcast-Macher, ob Udo Dirkschneider schon einmal Mark Tornillo begegnet ist, der seit 2009 für Accept singt. „Beim Master Of Rock-Festival in der Tschechischen Republik war ich ein Gastsänger von Lordi. Wir haben ein Lied gemeinsam gesungen. Lordi waren Headliner, Accept der Special Guest, nicht der Headliner. Beim Hotel haben Mark und ich beide auf einen Fahrer gewartet. Und er hat nie Hallo oder so zu mir gesagt. Was kann ich da machen? Warum sagt er nicht Hallo? Mit David Reece, der auf dem EAT THE HEAT-Album von Accept gesungen hat, bin ich ebenfalls gut befreundet. Wir sind wirklich gute Freunde. Manchmal telefonieren wir. Was ich von Peter gehört habe, ist, dass es nicht erlaubt war, dass er mit mir spricht. Frag mich nicht. Vergesst es.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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