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Laut Dirkschneider steht ihm der Name von Accept zu

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In einem aktuellen Interview spricht Ex-Accept-Frontmann Udo Dirkschneider über „den größten Fehler seiner Karriere“: Den Namen seiner ehemaligen Heavy Metal-Band abgegeben zu haben. Simfonia Metàl-lica erzählt der Musiker: „Ich habe den Namen Accept kreiert. Und dann, (…) sagen wir 1980, 1981, mussten wir eine Menge Dokumente unterschreiben. Und manchmal schaut man da nicht wirklich drauf… Dann, am Ende, als sie mich aus meiner eigenen Band feuerten, fand ich ein Dokument, in dem stand, dass alle Rechte am Namen Accept an [Accept-Gitarrist] Wolf Hoffmann gehen. Das ist wirklich ein riesiges Ding. Der Name kam eigentlich von mir und nicht von Wolf Hoffmann.“

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Dirkschneider fährt fort und erklärt, dass er bereut, besagte Dokumente in der Vergangenheit nicht gründlicher studiert zu haben. „Aber egal, das ist Geschichte“, sagt er. „Das geschah vor langer Zeit. Und ich denke, im Endeffekt ist mir das jetzt egal. Aber manchmal denke ich, dass ich einen großen Fehler gemacht habe. Aber egal, es ist passiert.“

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U.D.O. – mehr Accept als die eigentliche Band?

Anfang 2021 schloss Dirkschneider die Möglichkeit einer Wiedervereinigung mit Accept aus, wie er gegenüber TNT Radio Rock offenbarte. „Ich will nichts Schlechtes sagen, Wolf ist ein großartiger Gitarrist“, hieß es. „Er ist ein toller Typ, das weiß ich. Aber eine Sache, und das ist der Grund, warum es nie wieder eine Reunion oder so etwas geben kann, ist, dass er meinen Namen gestohlen hat. (…) Aber es war nicht Wolf, der das eingefädelt hat; ich glaube, es war seine Frau. Sie war die Managerin von Accept, und sie war schlau, den Namen auf Wolf Hoffmann zu übertragen. Und das ist die Sache, die mich immer noch wütend macht (…).“

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Trotzdem erwähnt DIrkschneider häufig genug, dass das Thema der Vergangenheit angehört. Als erfolgreicher Musiker mit U.D.O. könne Dirkschneider „jederzeit eine Tour unter dem Namen Dirkschneider machen und Accept-Songs spielen. (…) Wenn ich das wirklich wieder machen will, ist das überhaupt kein Problem. Aber der Rest ist in gewisser Weise Geschichte.“

Dirkschneiders langjährige Metal-Band U.D.O. veröffentlichte im Juli 2020 ein Album mit dem Titel WE ARE ONE, auf dem auch Baltes und Kaufmann von Accept mitwirkten. „Zusammen arbeiteten wir an der Single ‘Where The Angels Fly’ und alle dachten: ‚(…) Das klingt mehr nach Accept als Accept selbst.‘“

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Mikkey Dee: Der Schlagzeuger erlaubt sich keine Fehler

Der frühere Motörhead- und aktuelle Scorpions-Schlagzeuger Mikkey Dee gibt sich perfektionistisch. Er würde nämlich bei Spielen keine Fehler machen, wie er meint. Der Grund: Über Jahrzehnte hinweg hat Dee eine Routine aufgebaut, die ihn offenbar nie aus dem Konzept bringt. Keine Zeit für Patzer „Ich denke, ich bin bezüglich meines Schlagzeugspiels viel reifer geworden“, erklärte Dee im Interview mit ‘Percussion Discussion’. „Ich habe viel Routine, und meine fehlende körperliche Kraft kompensiere ich mit Übung und Erfahrung. Und ich vergleiche das häufig mit Eishockey. Mit zwanzig hatte man so viel körperliches Potenzial [...] Wenn man dann die älteren Spieler trifft, die…
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