Toggle menu

Metal Hammer

Search

US-Klamottenfirma klaut bei Judas Priest

von
teilen
mailen
teilen

Jeder kennt das: Seit wenigen Jahren rennen Jugendliche mit Ramones, oder Guns N‘ Roses-Shirts durch die deutschen Citys – ohne jedoch Fan der Musik zu sein. Es ist eben schick. Schuld daran ist u.a. die Modekette H&M, welche die Shirts seit Jahren vertreibt.

Richtig dreist dagegen verhält sich die US-Amerikanische Kette Gap. In der Vergangenheit haben sich bereits Musikliebhaber aufgeregt, dass das Label für seine Shirts unerlaubt Cover-Artworks diverser Alben als Vorlage für ihre Designs benutzt.

Jetzt haben sie den Vogel aber sprichwörtlich abgeschossen. Auf einem Kindershirt prangert ein Metall-Vogel, der stark an  s Klassikeralbum SCREAMING FOR VENGEANCE erinnert.

Aufgefallen ist dies zufällig Mastodons Gitarrist Bill Kelliher, der sich auch sofort über Tumblr über das Modelabel aufregte und den Diebstahl als armselig beschrieb: „Leave it to the Gap to steal ideas for kid t-shirts. Seriously poor taste.

Am 31.08.2012 erscheint SCREAMING FOR VENGEANCE von Judas Priest als ReRelease pünktlich zum 30. Geburtstag. Als Geschenke gibt es neben dem Albumklassiker rare Live-Tracks sowie eine Bonus-DVD mit dem kompletten Gig auf dem San Bernadino Festival aus dem Jahr 1983.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tim "Ripper" Owens: Iron Maiden — top, Judas Priest — Flop

Der vorübergehende Judas Priest-Frontmann Tim "Ripper" Owens hat gegen seine frühere Band ausgeteilt. In einem aktuellen Interview bei Whiplash.net ließ sich der 58-Jährige zunächst darüber aus, dass die beiden Studioalben, welche er mit den britischen Heavy Metal-Ikonen aufgenommen hat — JUGULATOR (1997) sowie DEMOLITION (2001) —, immer noch nicht bei den großen Streaming-Anbietern zu finden sind. Dieser Umstand geht ihm ganz schön auf den Keks, aber es sei natürlich die Entscheidung der Band. Außerdem stellte der US-Amerikaner noch einen Vergleich zwischen Judas Priest und Iron Maiden an. Klare Ansage Dazu angestachelt sah sich der Ripper, nachdem sein Gesprächspartner angemerkt hatte,…
Weiterlesen
Zur Startseite