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Van Halen: Sammy Hagar enttäuscht über fehlende Tributeshow

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Sammy Hagar äußerte sich vor Kurzem zu der geplanten Tributeshow für Van Halen. Er zeigte sich traurig darüber, dass diese nie zustande gekommen ist, und weist die organisatorische Verantwortung diesbezüglich von sich.

Keine weitere Planung

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Eigentlich war eine Tributeshow anlässlich der Ehrung von Van Halen geplant. Doch seit April 2022 scheint das Vorhaben keine Fortschritte zu machen. Wie der ehemalige Metallica-Bassist Jason Newsted gegenüber der The Palm Beach Post erklärte, sei er etwa sechs Monate zuvor von Bassist Alex Van Halen gefragt worden, ob er sich eine Teilnahme an einer derartigen Veranstaltung vorstellen könne. Anlässlich dessen sollte Jason mit ihm sowie Star-Gitarrist Joe Satriani jammen, um herauszufinden, ob sich das Ganze richtig anfühle, wie es hieß. Doch schnell wurde Jason klar: Eine Tributeshow – egal, in welcher Form – könne dem 2020 verstorbenen Eddie Van Halen niemals gerecht werden. „Es gibt niemanden, der ihn übertreffen kann. Wie ehrt man ihn also? Ich wollte nicht, dass es als bloße Geldmacherei angesehen wird. Und dann ist alles irgendwie im Sand verlaufen“, sagte er.

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Im Podcast „Rock Of Nations With Dave Kinchen And Shane McEachern“ kommentierte der frühere Van Halen-Sänger Sammy Hagar hingegen die Fortschritte an dem ambitionierten Projekt, und brachte seine Frustration diesbezüglich zum Ausdruck. „Was die Hommage angeht, bin ich enttäuscht“, so der Musiker. „Ich weiß nicht, woher diese Barriere kommt. Als ich die ersten neun Jahre in der Band war, kamen wir hervorragend miteinander aus; wir waren wie eine große Familie. Dann liefen plötzlich einige Dinge schief. Drogen und Alkohol sind eine schlechte Sache, wenn es zu einem Streit kommt. Danach war es nie wieder dasselbe. Und dass sie nichts für Eddie Van Halen – den großartigsten Gitarristen, der je auf diesem Planeten gewandelt ist, den größten Rock-Musiker aller Zeiten – getan haben… Das ist schrecklich. Aber es ist nicht meine Aufgabe.“


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