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Vince Neil: „Wir haben Grunge bewusst unterstützt.“

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Im Interview mit dem Q-Magazine erzählte Mötley Crüe-Sänger Vince Neil, dass er und seine Band die Grunge-Szene in den frühen Neunzigern nicht wie viele Kollegen gefürchtet haben, sondern sie aktiv unterstützt haben.

„Wir waren bei MTVs Headbangers Ball und wir hatten eine Vorab-Pressung von Nirvanas NEVERMIND. Wir haben über einige aufstrebende Bands gesprochen und den Leuten gesagt, dass sie dieses Album unbedingt checken müssen.“

„Wir haben die ganze Sache unterstützt.“

„Ich weiß nicht warum die Leute behaupten Grunge hätte den Rock getötet. Nur die Leute deren Karrieren ohnehin schon am Ende waren haben das gesagt. Uns hat es jedenfalls nicht umgebracht.“

„Ich habe mich mal mit Courtney Love unterhalten und sie erzählte mir, dass eines von Kurts Lieblingsalben unser TOO FAST FOR LOVE sei.“

Weniger gelassen sieht Rob Zombie die Sache. Seiner Meinung nach hat sich die Musikindustrie nie vom Grunge erholen können.

Wer von beiden, findet ihr, hat Recht? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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