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Vinnie Paul: „Rock wird niemals sterben!”

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Rock ist tot? Ganz bestimmt nicht! Zumindest, wenn es nach Hellyeah-Schlagzeuger Vinnie Paul geht. Anders als Kiss-Bassist Gene Simmons, der schon seit 2014 behauptet, der Rock läge im Sterben, hat der Musiker eine positive Sicht auf den derzeitigen Zustand der härteren Musik. Im Interview mit Linea Rock erklärt der Musiker seine Sicht der Dinge:

„Ich glaube das ist etwas was er sagt, um Leute zu inspirieren und ihm zu zeigen, dass er falsch liegt”, erklärt der ehemalige Pantera-Drummer. „Rock ist nicht tot. Er wird niemals sterben. Er wird nicht verschwinden. Er geht durch Phasen der Beliebtheit, so wie alles. Heavy Metal war in den 80er-Jahren richtig groß, es war riesig und dann ist es geschrumpft und später wieder zurückgekommen. Ich glaube jetzt gerade sehen wir eine ziemlich starke Rückkehr des Metal; du kannst eine Menge Metal-Bands im US-Radio hören und die Shows laufen wirklich gut. […] Rock ist wirklich nicht tot. Ich glaube Gene will die Leute wirklich nur inspirieren, ihren Kram zu veröffentlichen.” 

Gleichzeitig betont der Musiker aber auch, dass die Live-Show quasi das einzige stabile Einkommen sei mit dem eine Band rechnen könne. „Es ist egal, ob du das auf eine DVD packst, oder ob du es aufnimmst. Es gibt nichts aufregenderes, als bei einer Live-Show zu sein. Es gibt keinen Weg, wie du das stehlen könntest. Das ist die wichtigste Sache – die Live-Shows. Und darum fokussieren sich so viele darauf!” 

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Grammy-Organisatoren vergessen Vinnie Paul zu gedenken

Bei der alljährlichen Verleihung der Grammy Awards wird auch immer den im letzten Jahr verstorbenen Musikern gedacht. Dieses Jahr kamen dabei der US-Rapper Mac Miller sowie der schwedische DJ-Star Avicii zu posthumen Ehren. Mit keinem Wort in der Zeremonie erwähnt wurde jedoch Metal-Ikone und ex-Pantera-Drummer Vinnie Paul. Darüber zeigte sich Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale ziemlich enttäuscht. "Die Grammy-Woche war ein regelrechter Wirbelsturm", schreibt Lzzy auf Instagram. "Es war so wundervoll, nominiert zu sein. Und ich fühle mich geehrt, dass ich diesen Grammy an eine meiner Einflüsse verloren habe: Chris Cornell. Seine Kinder gingen auf die Bühne und füllten mein Herz mit…
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