W.A.S.P.: Blackie Lawless‘ Rücken-OP verlief erfolgreich

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Diese Woche veröffentlichte W.A.S.P.-Frontmann Blackie Lawless über die Sozialen Medien eine Erklärung bezüglich seines Gesundheitszustands. „Ich habe heute gerade meine Rückenoperation hinter mir und alles ist gut, die Operation war ein großer Erfolg!“, schrieb er. „Der Arzt sagte, er sei sehr zufrieden und die Ergebnisse seien positiv. Großartig. Nun brauche ich Zeit, um mich etwas auszuruhen. Vielen Dank an alle für die Unterstützung.“ Aufgrund der schweren Rückenverletzungen, die sich der Sänger während der Europa-Tour zum 40. Jubiläum zugezogen hatte, wurde die geplante US-Tournee für 2023 abgesagt und auf Anfang 2024 verschoben.

Verletzungen folgten zur Tour-Verschiebung

Die Absage der US-Konzerte begründete Blackie damals wie folgt: „Das Ausmaß der Verletzungen, die ich mir während der Europatournee 2023 zugezogen habe, waren weitaus größer als ursprünglich diagnostiziert. Jetzt wird eine Operation erforderlich sein, um das Problem zu beheben. Nachdem ich zunächst einen Bandscheibenvorfall erlitten hatte, kam es im weiteren Verlauf dieser Tournee zu einem zweiten Bandscheibenvorfall. Als ich nach Hause zurückkehrte, zeigte ein zweites MRT auch einen gebrochenen Wirbel in meinem unteren Rückenbereich.“

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„Ich hatte das Glück, mit den besten Spezialisten in den USA zusammenzuarbeiten, und seit ich wieder zu Hause angekommen bin, befinde ich mich in einer intensiven Reha. Es läuft gut, aber der Schaden war ziemlich groß und alle Ärzte sind sich einig, dass es die sicherste Option sei, die Tournee um ein paar Monate zu verschieben. Es ist alles das Ergebnis einer Verletzung, die ich mir vor einigen Jahren zugezogen habe. Ich gebe mein Bestes, um zurück auf die Bühne zu kommen, und […] wenn die Folter niemals aufhört, dann hört auch die 40. niemals auf!“

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Blackie Lawless pfeift auf Backing-Vocals

In einem Interview mit The Metal Voice bezog W.A.S.P.-Frontmann Blackie Lawless Stellung bezüglich der Vorwürfe, er würde bei Live-Auftritten auf Backing-Vocals zurückgreifen. Tatsächlich habe der Sänger eine sehr deutliche Haltung gegenüber besagten Hilfsmitteln, wie er deutlich machte. Keine Musik vom Band „Bis vor etwa fünf Jahren haben wir alles selbst gemacht – es war buchstäblich eine vierköpfige Band; was man hörte, war, was man bekam. Und bei der Jubiläumstournee für THE CRIMSON IDOL (1992 – Anm.d.A.) hatte ich eine Idee“, sagte Blackie. „Dann haben wir die komplette Orchestrierung auf die Bühne gebracht. Ich stand bei einer Probe in der Mitte…
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