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Within Temptation zeigen Ukraine-Doku ‘The Invisible Force’

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Am 6. Mai ist die Doku ‘The Invisible Force’ von Within Temptation auf dem YouTube-Kanal der Band veröffentlicht worden und kostenlos verfügbar. Ihr seht den Stream hier unten im Artikel. Der 23-minütige Dokumentarfilm folgt Frontfrau Sharon den Adel und Gitarrist Robert Westerholt, wie sie sich mehr und mehr mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzen und schließlich auch vor Ort aktiv werden. Bereits innerhalb der ersten 16 Stunden sahen fast 50.000 Menschen den Film.

Mut und Hoffnung

Begleitet werden die Niederländer von der jungen ukrainischen Band Blind8, die Sharon bei einem Besuch in Kiew kennenlernt. Sie lädt sie dazu ein, sich Within Temptation auf ihrer Europatour anzuschließen. Ein heikles Unterfangen, denn die Mitglieder von Blind8 könnten jederzeit zum Militärdienst eingezogen werden. Der eigentliche Grund, weshalb die Sängerin in die Ukraine reist, ist jedoch, um sich selbst ein Bild vom Kriegsgebiet zu machen. Außerdem will sie direkt mit den Menschen dort in Kontakt treten und ihnen Hoffnung schenken – gipfelnd in einem bewegenden Konzert mitten in der Kriegszone.

In der Pressemitteilung heißt es: „Die Doku zeigt eindrucksvoll, wie Krieg nicht nur das Leben vor Ort zerstört, sondern auch das Denken und Schaffen von Künstler*innen weltweit verändert. Wie weit kann eine Band gehen, um ihren Überzeugungen treu zu bleiben? Und was passiert, wenn Musik zum Widerstand wird?“ Die Antworten liefert der Film selbst, denn: „‘Within Temptation: The Invisible Force’ ist ein aufwühlendes, mutiges Stück Musikgeschichte – über Menschlichkeit, Haltung und die unsichtbare, aber unaufhaltsame Kraft, die Menschen im Krieg miteinander verbindet.“ Die bisherigen Kommentare unter dem Video und auf sämtlichen Social Media-Kanälen sprechen Bände: Betroffenheit, Solidarität, Wut und Dankbarkeit sind vorherrschende Emotionen.

Hilfe für die Ukraine

Vergangenen August kündigte Sharon Den Adel an, die Organisation ‘Ukraine Aid Operations’ auf besondere Weise zu unterstützen: Patches, die einer limitierten Box ihres aktuellen Albums BLEED OUT beiliegen. Von den Einnahmen kann die Organisation Dinge beschaffen, „die sie nicht von der Armee oder von der Regierung in der Ukraine bekommen können, weil sie so viel brauchen.“ Weiterhin erklärte die Sängerin: „Die Ukraine ist ein souveränes Land, und niemand darf ein souveränes Land angreifen. Und ich denke, wir sind nicht auf Russland vorbereitet. Wenn sie noch mehr Länder übernehmen wollen, wird es noch viel schlimmer, als es ohnehin schon ist. Deshalb glaube ich wirklich, dass wir die Ukraine weiterhin unterstützen sollten.“

Seht hier die Doku ‘The Invisible Force’

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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